Filomaniac

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4. Mai 2012

Änderung der Versandkosten bei Filofax Deutschland

Heute hat im Forum jemand darauf hingewiesen, dass Filofax Deutschland die Versandkosten geändert hat. Bislang kosteten Bestellungen unter 20 Euro drei Euro, darüber 5,90 Euro.

Ab sofort fallen für Lieferungen bis 29,99 Euro drei Euro Versandkosten an, ab 30 Euro liefert Filofax Deutschland versandkostenfrei.

Ringbücher - mit Ausnahme der Sonderangebote sowie einiger Minis und Pockets - sind damit also (fast) immer versandkostenfrei. Und wer beispielsweise einen Domino Pocket (29 Euro) kauft, nimmt einfach noch Notizpapier oder so dazu.

Kommentare:

  1. Das habe ich bei meiner gestrigen Bestellung schon gemerkt. Finde das klasse, habe mich immer sehr über das Porto aufgeregt.

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  2. Danke für den Hinweis. Das gefällt mir. Mal sehen, ich brauche noch Papier... Wenn ich dann auch einen Filo dazu bestelle, spare ich Versandkosten :-)

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  3. och, ich habe noch Anfang der Woche voll löhnen müssen... ;-(

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    1. Ich auch, habe daher widerrufen und neubestellt. Ich hab Zeit und kann warten auf die neue Bestellung.

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    2. Mmmm, auf die Idee bin ich natürlich nicht gekommen...

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  4. @ Jana: DU HAST ZEIT??? Du bestellst bei Filofax und hast ZEIT???
    Wow, da bin ich sprachlos, zwischen der Bestellung und Lieferung werde ich zum Nervenbündel...

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  5. Ein positiver Wandel - der mir aber nichts mehr nützt, denn:

    Als Kreditkartenablehner aus Prinzip, habe ich mich vor Jahren dann doch zumindest auf PayPal eingelassen und darüber auch gel. eingekauft (u.a. wie ihr wißt, via Filofax UK). Nach negativen Erfahrungen mit dem PayPal Kundendienst habe ich PayPal aufgekündigt und seitdem - kann ich auch nicht mehr bei Filofax Deutschland bestellen, denn dort wird als Zahlungsform nur Kreditkarte/PayPal oder die völlig überteuerte Nachnahme angeboten.

    Warum Filofax D keine Lastschriftzahlung anbietet (nicht mal bei ihnen bekannten Stammkunden wie mir) ist mir schleierhaft und ich habe gestern ein entsprechend verärgertes Schreiben an Filofax D geschickt. Darin habe ich genannten Mangel beklagt und darauf hingewiesen, dass in D die Zahlung per Kreditkarte (im Gegensatz zu USA ) eben nicht das weit verbreiteste Zahlungsmittel ist, sondern in D immer noch bar/per Lastschrift die gebräuchlichste Form darstellt und warum Filofax dies (im Gegensatz zu bspw. Amazon) nicht anbietet.

    Bestellt habe ich jetzt via Amazon/Marketplacehändler - leider ist die dort gebotene Auswahl aber eingeschränkt, aber Filofax Direkteinkauf geht ja leider nicht (mehr) - ein Armutszeugnis für ein deutsches Unternehmen ;-(

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