Filomaniac

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8. Oktober 2012

Journalling School (12)

Wie Ihr wisst, arbeite ich mit Ray Blake zusammen am Projekt Journalling School, der Schule des Tagebuchschreibens: Die (englischen) Originalartikel findet Ihr auf Rays Blog, von mir bekommt Ihr jeweils die deutsche Übersetzung, mit ein paar Anmerkungen oder Gedanken.

Rays Artikel erscheinen immer montags hier und - im englischen Original - auf My Life All in One Place. Dies ist die letzte Folge des ersten "Semesters".


Journalling School, Lektion 12: Abschlussbericht

Willkommen zur zwölften Lektion der Journalling School. Die heutige Lektion markiert das Ende des ersten Kurses.

In den letzten drei Monaten oder so haben wir in der Journalling School zusammen eine Reise unternommen. Dies ist die letzte Lektion und daher ein guter Zeitpunkt, um Revue passieren zu lassen, wie weit wir gekommen sind.

Wir haben angefangen mit der Frage, warum man Tagebuch schreiben sollte und welchen Nutzen es haben könnte, das eigene Leben aufzuzeichnen. Wir haben uns angeschaut, wie man anfängt und wie man dranbleibt. Und wir haben gesehen, wie man wieder einsteigt, nachdem man eine Weile pausiert hatte.

Dann haben wir uns ein paar Wochen lang angeschaut, wie man das Tagebuchschreiben einsetzen kann, um eine Veränderung zu bewirken. Wir fingen an mit dem Positiven Schreiben, dann haben wir uns damit beschäftigt, wie man das Tagebuch verwenden kann zum Dokumentieren und Erreichen von Zielen und zur Problemlösung.

Wir haben gelernt, wie man die Dinge beim Schreiben "frisch" und interessant hält mithilfe verschiedener Übungen und Techniken, z. B. dem Total Recall Ego Trip.

Gegen Ende des Kurses haben wir innegehalten, um über einige häufig gestellte Fragen nachzudenken, z. B., welche Art Tagebuch man verwenden und wieviel man pro Tag schreiben soll.

Dann war da die Lektion über die "Zeit-Geschichten" (time narratives), in denen man im Tagebuch über Vergangenheit, Gegenwsrt und Zukunft schreibt.

Letzte Woche haben wir uns beschäftigt mit der Kraft des Zurückblätterns und -blickens im Tagebuch.

Und nun haben wir das Ende des Kurses erreicht und legen eine Pause ein mit der Journalling School, aber, so bleibt zu hoffen, nicht mit dem Tagebuchschreiben..

Ich gebe Euch eine Ferien-Hausaufgabe, die Euch, wie ich annehme, gefallen wird. In den nächsten Tagen werde ich alle Lektionen gesammelt als Buch veröffentlichen, das Ihr downloaden und ausdrucken könnt. Ich schlage vor, dass Ihr es zusammen mit Eurem Tagebuch aufbewahrt, so dass Ihr hineinschauen und Euch Inspirationen holen könnt, wann immer Ihr sie braucht.


Image by David Michael Morrisused under Creative Commons Licence 



Hausaufgaben

Schreibe über Deine Gründe, mit dem Tagebuchschoireben anzufangen. Überlege, ob es Dir den Nutzen gebracht hat, den Du Dir erhofft hattest. Gab es irgendwelche Überraschungen?

Denk darüber nach, welche der Übungen Dir am besten gefallen hat oder für Dich am erhellendsten war. Beschreibe auch, warum und was Du gelernt hast.


Hier endet der erste Kurs der Journalling School. Ich hoffe, dass die Schule nach einer Pause mit neuen Ideen, Perspektiven und Übungen zurückkehren wird. Ich habe einige Ideen für den nächsten Kurs und würde auch gerne Eure Vorschläge hören. Bitte kommentiert hier oder schreibt mir eine Mail an ray.blake@gmail.com.



Iris sagt

Ich danke Ray für die großartige Arbeit, die uns allen viele neue Einsichten und Anregungen gebracht hat - und Euch allen für Euer Interesse. Ich hoffe, dass Ihr alle auch beim nächstem Kurs wieder mit dabei sein werdet!


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