Filomaniac

Das deutsche Blog für alle Filofax-Fans. - The German blog for all Filofax fans.

Please feel free to comment in English as well!

31. Juli 2012

Lockruf des Goldes

Verfolgt Ihr eigentlich die Olympischen Spiele 2012 im Fernsehen?

Und falls ja - notiert Ihr die Termine der Wettkämpfe, die Euch interessieren, in Eurem Filofax, damit Ihr nichts verpasst?

Hat jemand von Euch einen Filofax der London 2012-Edition gekauft? Wie kommt Ihr mit dem Kalendarium zurecht?

Übrigens, den Union Flag aus Nappaleder bietet Filofax UK momentan mit 60 Prozent Rabatt an, für 36 GBP. (Der Rabatt gilt nicht für die Modelle Line Burst und Sporting Icons.)

30. Juli 2012

Journalling School (1)

Wie ich gestern ausgeführt habe, arbeite ich mit Ray Blake zusammen am Projekt Journalling School, der Schule des Tagebuchschreibens: Die (englischen) Originalartikel findet Ihr auf Rays Blog, von mir bekommt Ihr jeweils die deutsche Übersetzung, mit ein paar Anmerkungen oder Gedanken.

Da ich letzte Woche verreist war, hinke ich momentan ein bisschen hinterher. Heute gibt's die erste Lektion (vom 23. Juli 2012), die zweite Lektion folgt am Donnerstag - das Original könnt Ihr heute schon bei Ray lesen. Beginnend mit Lektion 3 (6. August 2012) werden die Artikel dann jeweils auf beiden Blogs zeitgleich erscheinen, so ist jedenfalls der Plan.

Doch nun genug der Vorrede, lasst uns anfangen!


Journalling School, Lektion 1: Das Leben aufzeichnen

Willkommen zur ersten Lektion der Journalling School. Heute geht es um die Gründe, die dafür sprechen, überhaupt ein Tagebuch zu führen, und darum, wie man am besten damit anfängt.

Für die meisten von uns "passiert" das Leben sehr schnell. Oft finden wir nicht die Zeit, Erlebnisse und Erfahrungen wirklich zu verarbeiten - wir stolpern von einer Episode zur nächsten; Ferien und andere besondere Ereignisse sind im Nu vorbei. Aber wie viele Details haben wir einen Monat, ja schon eine Woche später, wieder vergessen?

Ein Tagebuch zu führen, das haben vermutlich die meisten von Euch schon ein oder zwei Mal ausprobiert. Viele Menschen beginnen in jungen Jahren damit und behalten diese Gewohnheit ihr Leben lang bei, bei anderen erlischt das Interesse sehr schnell, womöglich schon nach weniger als einer Woche.

Warum sollte man sich neben allen anderen täglichen Pflichten nun auch die Zeit nehmen, Tagebuch zu schreiben? Nun, einige Vorteile will ich im Folgenden nennen.
1. Wer ein Tagebuch führt, schafft eine permanente Erinnerung an besondere Ereignisse: wann man diese bestimmte Geschäftsidee hatte, wann das Kind den ersten Zahn verloren hat, wieviel dieser antike Stuhl gekostet hat. Wenn Ihr mit dem Schreiben anfangt, könnt Ihr Euch vielleicht gar nicht vorstellen, wie nützlich diese Einträge später sein können.  
2. Das Schreiben ermöglicht es uns, Ereignisse und Gefühle zu reflektieren, und unser Gehirn erhält die Gelegenheit, das Erlebte wirklich zu verarbeiten - eine Chance, die es sonst selten hat. Ohne diese Möglichkeit ist es schwierig, wirklich zu erkennen, was in unserem Leben geschieht und was es bedeutet.
3. Mit der Zeit lassen sich so auch die Fortschritte beobachten in Hinblick auf ein Ziel oder andere langfristige Veränderungen in unserem Leben. Wer etwa an seiner persönlichen Entwicklung arbeitet, kann seine Fortschritte und die Reaktionen festhalten und später im Rückblick die langfristigen Veränderungen erkennen.
4. Die Qualität der Handschrift und/oder die Schnelligkeit des Schreibens wird sich verbessern, wenn man Papier und Stift verwendet; benutzt man einen PC, trainiert man seinen Umgang mit der Tastatur. 
5. Schreiben kann uns helfen, die Probleme in unserem Leben zu lösen. Der Akt des Schreibens ist langsamer als der Akt des Denkens, also muss man das Tempo verringern und sich den Dingen behutsam nähern. Gelegenheiten und Ideen, die sonst vielleicht ungenutzt blieben, können sich entfalten.
Beim Tagebuchschreiben geht es nicht um Regeln; absolut jedes Thema ist erlaubt. Man kann über das schreiben, was man an einem bestimmten Tag oder in einer Woche erlebt hat, und über seine Reaktionen darauf. Man kann das Schreiben nutzen, um anstehende Entscheidungen zu reflektieren; man kann Dampf ablassen über etwas, das einen ärgert oder Ideen und Gedanken zur Erreichung persönlicher Ziele notieren. Schreib' über Pläne, Träume, Ängste oder Hühnerleber! Was immer Du willst.

Wenn ich Tagebuch schreibe, neige ich dazu, grammatikalisch "richtig" und in Absätzen zu schreiben, weil mir das hilft, meine Gedanken zu ordnen. Aber wenn Du die Syntax beiseite und Deinen Gedanken freien Lauf lassen willst, ist das auch okay. Die einzige echte Regel ist: schreib' über das, was wichtig für Dich ist.

Manche Menschen finden es schwierig, mit einem Tagebuch zu beginnen, und tatsächlich gibt es ein gewisses Mass an Befangenheit, die man überwinden muss. Der beste Rat ist wohl, sich selbst zu überlisten: Beschliesse, dass Du nicht wirklich über Dich schreiben wirst, sondern einfach ein paar zufällige Gedanken und Ideen zu Papier bringen - sei es, um Deine Handschrift zu verbessern, einen neuen Stift auszuprobieren, eine Tastatur oder ein Schreibprogramm.

Behalte dieses "zufällige" Schreiben für ein paar Tage bei - und ehe Du Dich versiehst, wirst über das zu schreiben, was Dir oder um Dich herum passiert und wie Du Dich dabei fühlst. Und schon bist Du mittendrin!

Hausaufgabe

Wenn Du bisher noch kein Tagebuch führst, finde einen gemütlichen Platz, wo Du ungestört bist, und fang an. Notiere das Datum und dann schreibe über alles, was Dir in den Sinn kommt - es muss nicht über Dich selbst sein. Schreibe so lange, bis Du das Gefühl hast, das es reicht. Dann höre auf. Wenn Du magst, mach dies mehr als einmal.

Wenn Du bereits ein Tagebuch führst, dann schreibe an einem Tag dieser Woche darüber, wie und warum Du mit dem Schreiben angefangen hast. Über das, was Du Dir vom Schreiben erhofft hast und in wieweit Deine Erwartungen sich erfüllt haben. Denke nach und schreibe über die unerwarteten Freuden, die das Schreiben Dir beschert hat, und den Nutzen, den Du daraus ziehst.

Dies war die erste Lektion der Journalling School. In der nächsten Lektion geht es darum, das Schreiben zu einer Gewohnheit werden zu lassen.

Feedback, Gedanken und Ideen sind willkommen. Bitte teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

(Autor: Ray Blake, den englischen Originaltext findet Ihr hier.)


Es wäre nicht fair, wenn ich Ray die ganze Arbeit machen liesse, oder? Deshalb werde ich zu jeder Lektion auch ein paar eigene Gedanken beisteuern.

Iris sagt...

An mein erstes Tagebuch kann ich mich noch gut erinnern: rotes Kunstleder, mit einem kleinen Schloss - das war 1979, ein Geschenk der Nachbarin zur Erstkommunion. Ich habe brav (angeleitet von meiner Mutter) ein oder zwei kleine Texte in Schönschrift hieneingeschrieben, im Stil eines Schulaufsatzes ("Mein schönstes Ferienerlebnis").

Richtig angefangen habe ich dann als Teenager - habe über all die kleinen Kümmernisse und unerwiderten Schwärmereien geschrieben, die das Leben so mit sich bringt. Etwa mit 16 oder 17 Jahren ist es mir so zur Gewohnheit geworden, dass Tagebuchschreiben für mich eine Selbstverständlichkeit geworden ist: wenn ich einen Tag lang nicht zuum Schreiben komme, fühle ich mich geradezu körperlich unwohl. 

Ich notiere all das, was Tag für Tag passiert, auch die ganz banalen Dinge. Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu ordnen und meine Gefühle zu verarbeiten, Entscheidungen zu treffen. Was Ray über die Vorzüge des Tagebuchschreibens sagt, kann ich daher nur unterstreichen.

29. Juli 2012

Journalling School - die Schule des Tagebuchschreibens

Als eifrige Philofaxy-Leser kennt Ihr natürlich auch Ray Blake - er erstellt, zusammen mit Steve, diese vielen tollen Vorlagen und Kalendarien zum Selbstdrucken.

Vermutlich wisst Ihr auch, dass Ray ein eigenes Blog hat, nämlich My Life All In One Place. Dort hat er vor einer Woche eine neue Serie gestartet, nämlich die Journalling School - eine Anleitung für alle, die regelmäßig Tagebuch schreiben möchten, sich bisher aber nie recht herangetraut oder nach kurzer Zeit wieder aufgegeben haben.

Anfang der Woche hat Ray mich gefragt, ob ich bei diesem Projekt mit ihm zusammenarbeiten möchte, indem ich die deutsche Version seiner Serie hier auf Filomaniac poste, für alle interessierten deutschsprachigen Leser. 

Wie Ihr Euch denken könnt, fühle ich mich sehr geschmeichelt - schließlich schreibe ich selbst seit mehr als 25 Jahren regelmäßig Tagebuch! Für den Anfang werde ich einfach Rays Artikel übersetzen und ein paar Anmerkungen dazu machen - mal sehen, wie dieses Projekt bei Euch ankommt und wohin sich das entwickelt.

Hier ist nun Rays Einführung in das Thema "Tagebuchschreiben":



Willkommen bei der Journalling School

Der 15. Februar 2005 war ein wichtiger Tag für mich. Es war der Tag, an dem ich mit dem Tagebuch begonnen habe, das ich seitdem fast jeden Tag führe.

In den letzten siebeneinhalb Jahren habe ich eine Menge über das Tagebuchschreiben gelernt. Tatsächlich habe ich sehr viel über das Schreiben im Allgemeinen gelernt. Als ich anfing, war ich unsicher, wie ich beginnen soll, worüber ich schreiben soll und wieviel - sowohl, was die Menge als auch, was den Inhalt angeht -, aber im Laufe der Jahre habe ich all das allmählich herausgefunden.

Also dachte ich mir, ich gebe ein paar Dinge weiter, die ich gelernt habe - in einer Serie von Artikeln, die ich Die Schule des Tagebuchschreibens nenne. Ich hoffe, dass sie für drei Arten von Lesern nützlich sein wird:
  • Leute, die bisher nie über das Tagebuchschreiben nachgedacht haben und es jetzt einmal versuchen wollen
  • Leute, die in der Vergangenheit bereits Tagebuch geschrieben, aber wieder aufgehört haben, und die jetzt wieder einsteigen möchten
  • Leute, die bereits Tagebuch schreiben, aber gerne ein paar neue Anregungen für das tägliche Schreiben hätten
Ich nenne es Schule des Tagebuchschreibens, aber Ihr müsst Euch nicht anmelden. Es gibt keine Prüfungen oder Klassenbücher und Ihr könnt auch nicht durchfallen.

Den ersten Artikel gibt's morgen. Wenn Ihr mein Blog regelmäßig lest, bekommt Ihr alle Artikel.

Ich freue mich darauf, von Euren Erfahrungen und Ideen zum Thema zu hören - ich bin sicher, dass wir am besten lernen, wenn wir unser Wissen teilen.


Soweit also Ray. Den Originalartikel findet Ihr hier - wenn Englisch für Euch kein Problem ist, dürft Ihr natürlich auch direkt dort kommentieren - oder auch in beiden Blogs, je nachdem, wie Ihr Lust habt. Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!

28. Juli 2012

Speakers' Corner Saturday - 123

So,da bin ich wieder! Habt Ihr mich vermisst?

Habt Ihr überhaupt gemerkt, dass ich weg war?

Wir waren ja zweieinhalb Wochen unterwegs, in NRW, Flandern und Holland. Doch davon erzähle ich Euch nächste Woche, denn heute seid Ihr ja dran!

Also, was gibt es Neues?

23. Juli 2012

Sie haben Post

Leser Lutz hat mir diese Email geschrieben, die ich - mit seiner Erlaubnis - zitieren möchte, da ich mich sehr darüber gefreut habe:
"[...] vor ein paar Tagen bin ich eher zufällig auf dein Blog gestoßen und muss zugeben, dass er meine Alltagsorganisation schon gehörig verändert hat. Bisher habe ich stetig versucht alle organisatorischen Dinge weitestgehend zu digitalisieren, doch als ich sah wie liebevoll und detailverliebt man auch heute noch Stift und Papier nutzen kann um das Leben zu planen, war ich sofort Feuer und Flamme.

Ich wollte einen Filofax. Das war mir sofort klar. Nur leider übersteigen gerade die größeren Modelle mein Ausbildungsgeld. Wie der Zufall wollte, konnte ich jedoch noch am selben Tag einen unbenutzten Sketch A5 Second Hand für 25 Euro kaufen. Das wird also mein erster Filofax und ich freue mich mindestens genauso sehr darauf wie sonst über ein neues Smartphone oder so. Mein Leben wird also wieder analog und dein Blog hat mich dazu veranlasst. Danke für diesen Inspirationsschub.

Mein kleiner Wunschfilofax für die Zukunft ist ganz klar der Guildford Extra Slim Mini. Dieses kleine Prachtstück hat mich sofort im Laden fasziniert nur leider finde ich ihn mit 65 Euro nicht gerade günstig für eine Sache, die ich zwar neigt haben möchte, jedoch eigentlich nicht wirklich brauche. Vielleicht hast du ja einen Tipp für mich, wo ich ihn mal günstiger finden könnte."

Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp für Lutz, wo er einen günstigen Guildford in Mini oder Pocket findet?

21. Juli 2012

Speakers' Corner Saturday - 122

Und wieder ist Samstag... - das  ist Eure Möglichkeit, alles los zu werden, was es zum Thema Filofax zu berichten gibt: Habt ihr in dieser Woche etwas Besonderes erlebt mit Eurem Filofax? Ein neues Setup ausprobiert? Oder hat Eure Filofax-Sammlung Zuwachs bekommen?

Erzählt uns davon!

19. Juli 2012

Wenn ich ein Vöglein wär...

und auch zwei Flüglein hätt, 
flög ich zu dir,

weil’s aber nicht kann sein,
bleib ich allhier.

Wie Ihr vermutlich wisst, werde ich fürs Bloggen nicht bezahlt - ich mache das aus Spass an der Freude; weil ich gerne schreibe, und weil es mich drängt, meine Leidenschaft für Filofax mit der Welt zu teilen.

Aber ich freue mich natürlich wie ein Schneekönig, wenn ich ab und zu einen Filofax umsonst bekomme, z. B. im letzten November den London 2012 Sporting Icons.  Die Holiday Essentials Challenge hat viel Spass gemacht - und  das Beste daran ist, dass dabei auch noch ein nagelneuer Swift für mich abgefallen ist.

Der Swift in Sage (Salbei) ist eine der Neuheiten 2012; ich hatte ihn Euch ja hier schon vorgestellt.
Leider ist er - wie sein Vorgänger, der Songbird -, nur in UK erhältlich, und zwar in Pocket und Personal (34 GBP). Er hat einen Einband aus Stoff und ist mit Vogelkäfigen und orangefarbenen Vögelchen bedruckt.



"A breath of fresh air with a charm reminiscent of spring, Swift is a beautiful design. The graphic birdcage print in sage and white is effortlessly ladylike with a unique appeal. A screen printed twill canvas organiser with an elastic closure and cute button."
Der Button ist wirklich süß:

Anders als bei seinen Vorgängern Songbird (2010) und Indie (2009) sind die Kreditkartenfächer im Swift aus farblich passendem Kunstleder mit eingeprägtem Vogelkäfig-Motiv; vier Kreditkarten- und ein größeres Fach sowie ein Einschubfach dahinter.


Rechts hat der Swift ein Notizblockfach und eine beige, elastische Stiftschlaufe:


Die Einlagen (Nummern- und Adressregister, Notizpapier) sind fashion coloured:


Wirklich schade, dass es den Swift nicht in Deutschland gibt!


Die älteren "Brüder": Indie und Songbird 

16. Juli 2012

Gute Frage (8)


Es gibt keine "richtigen" oder "falschen" Antworten: hier ist nur Eure persönliche Meinung gefragt - so ähnlich wie bei den Umfragen, nur ohne vorgegebene Antworten.

Die heutige Gute Frage lautet:
Habt Ihr schon einmal einen Filofax weggeworfen?
Und ich meine nicht: verschenkt, auf eBay angeboten, in eine Kiste auf den Speicher gepackt..., sondern tatsächlich: in die Mülltonne geworfen. Vielleicht, weil er defekt war (z. B. Ringmechanik, Verschluss) oder einfach zu abgenutzt, um ihn noch weiterzugeben.

Falls nicht: könnt Ihr Euch vorstellen, das zu tun - oder würdet Ihr auch für defekte/abgeliebte Filos noch ein Plätzchen finden, sei es als Archiv oder zumindest in irgendeiner Schublade?




14. Juli 2012

Speakers' Corner Saturday - 121

Endlich Wochenende! Was habt Ihr geplant?

Und was gibt es sonst so Neues in Sachen Filofax?

12. Juli 2012

Mein Freund ist aus Leder

Zum Geburtstag Ende Juni habe ich mir ja, wie Ihr wisst, den Kendal in Brown geschenkt, den ich Euch heute vorstellen will.

Der Kendal stand schon lange auf meiner Wunschliste - tatsächlich habe ich im Oktober 2009, als ich meinen ersten Filofax gekauft habe, auch den Kendal in Betracht gezogen; er war mir dann aber - selbst mit Glamour Shopping Week-Rabatt - doch zu teuer und ich habe mich für den Guildford entschieden. 
Im Nachhinein habe ich das immer bereut: der Guildford ist ein schönes, zeitloses Modell, keine Frage - aber  auch ein bißchen, nun ja, langweilig.

Nun traf es sich, dass mich eine Leserin, Polina, Mitte Juni per Email um Rat bat - sie suchte einen Filo für ihren Freund. Ich habe ihr verschiedene "maskuline" Modelle empfohlen, u. a. Metropol, Sketch, Dakota, und habe dann auf Filofax DK geschaut, weil ich mich erinnerte, dass es da noch Auslaufmodelle wie den Urban oder Graphic gibt. 

Tja, und da sah ich, dass Filofax DK den Kendal noch Personal anbietet, in beiden Farben (Black und Brown) - und reduziert auf 299,50 DKK, das sind etwa 40 Euro. (In Deutschland kostet er 109 Euro, wenn man ihn überhaupt noch findet.)

Das könnte die letzte Gelegenheit sein, miener Sammlung doch noch einen Kendal einzuverleiben. Also habe ich ihn bestellt, Dienstagabend, und drei Tage später (!) kam das Päckchen aus Örebro.

Da ich in Black u. a. schon meinen heißgeliebten Malden habe, habe ich mich für Brown entschieden.

Es ist eine sehr schönes Braun, nicht so dunkel wie der Classic; eher die Farbe von Vollmilchschokolade. 


Das gewachste Rindleder hat einen angenehmen, intensiven Ledergeruch und fühlt sich wunderbar an. Es heißt, dass sich auch Kratzer ganz einfach entfernen lassen, aber damit habe ich noch keine Erfahrungen gemacht: 
"Bei Artikeln aus gewachstem Leder können kleinere Kratzer durch leichtes Reiben - mit sauberen Fingern - entfernt bzw. gemildert werden." (Filofax Deutschland)
Auf der linken Seite hat der Kendal drei vertikale Kreditkartenfächer, die Karten werden allerdings - anders als z. B. beim Finsbury - längs (also mit der kurzen Seite voran) eingeschoben. Dahinter befindet sich das übliche Einschubfach

Rechts bietet er ein Reißverschlussfach in Netzoptik - das ist auch schon mein einziger Kritikpunkt: Nicht nur, dass ich persönlich Notizblockfächer (wie im Malden) bevorzuge; die Einlagen bleiben beim Schließen am Reißverschluss hängen.


Ausgeglichen wird dieses Manko durch zwei Vorzüge: Der Kendal verfügt über zwei unterschiedlich große Stiftlaschen mit elastischem Einsatz; selbst mit zwei Stiften läßt er sich noch problemlos schliessen. (Das sollte selbstverständlich sein, ist aber beim Graphic nicht der Fall.)

Der Clou aber ist das Außenfach auf der Rückseite, das kein anderes Modell mit Druckknopflasche bietet: es wird mit der Druckknopflasche geschlossen, so dass Zettel, Tickets oder Ähnliches darin gut geschützt sind.


Da ich meinen Kendal in Dänemark gekauft habe, hat er die dänischen cotton cream-Einlagen mitgebracht, die ich allerdings nicht verwende. (Obwohl sie zu Brown gut passen, aber ich bleibe bei M2P plus DpP.)


Flachliegen kann der Kendal noch nicht, aber er bleibt offen, und mit ein bißchen sanftem Training wird er das sicher noch lernen.

Kater Mikesch hilft, wo er kann
Für den Alltag ist mir der Kendal momentan zu wenig sommerlich, außerdem stört mich, dass die Einlagen am Reißverschluss hängen. Ich benutze ihn daher zur Zeit als Referenz-Filo, in dem ich all die Infos habe (Geburtstagskalender, Finanzen, Wohnung...), die ich nicht täglich unterwegs brauche.

Mein Fazit: der Kendal ist ein hochwertiges und - wie man hört - auch langlebiges Modell mit durchdachten Details, das auch Männern gefällt: Die Kendal-Review von Rene Raggl lest Ihr hier; hier ist eine von Robert und hier vom provinzler.

10. Juli 2012

Wer tauscht Malden Personal gegen Pocket?

Folgende Mail von Anna hat mich heute erreicht:
Wer tauscht Malden Personal gegen Malden Pocket? 

Zum Tausch biete ich an:
Filofax Malden
Größe: Personal
Farbe: schwarz
Zustand: wie neu
Einlagen: reichlich vorhanden, können wir dann per Mail ausmachen.


 Das gute Stück ist nicht ganz ein Jahr alt und wurde selten benutzt; wenn, dann auch nicht im Außeneinsatz, sodass der Zustand absolut neuwertig ist.  
Wichtig ist, dass das Leder sehr schön glatt und glänzend ist. Teilweise ist die Oberfläche bei den Malden's ja eher "spröde" / "rau" und glanzlos. Der Geruch nach Leder ist übrigens auch intensiv & sehr gut :-). 
 Eigentlich liebe ich dieses Prachtexemplar, habe aber leider festgestellt, dass die Größe Personal nichts für mich ist und ich lieber mit Pocket arbeite. Daher benötige ich ich meine Einlagen Größe Personal auch nicht mehr. Ich weiß ja, dass hier viele schon selber genug Einlagen haben, daher klären wir Einzelheiten am besten persönlich. 
Ich suche also den Malden in der Größe Pocket. 
Die Farbe ist mir fast egal, mir gefallen fast alle gleich gut. Hauptsache, der Zustand ist ebenfalls neuwertig & das Leder nicht glanzlos.Er kann ohne Einlagen kommen. 
Versenden würde ich - natürlich versichert - mit DHL, auch ins Ausland.  
Wer an einem Verkauf interessiert ist, kann sich trotzdem gerne melden.  
Ich wohne im Ruhrgebiet (in Essen) und hätte auch nichts gegen ein "Live-Treffen" in Bochum, Dortmund, Essen. Ich würde mich unendlich freuen, wenn sich ein Tauschpartner findet! 
E-Mail an anna.koerner(at)gmx(dot)net
Bitte wendet Euch bei Interesse (oder mit Fragen) direkt an Anna.

Neue Umfrage: Welcher Holiday Essentials Filofax ist Euer Favorit?

Zur Zeit läuft ja auf Facebook die Filofax Holiday Essentials Challenge. Dabei gilt es, drei (von Filofax UK ausgesuchte) Filos mit den entsprechenden Essentials für die Reise zu kombinieren.

Nun würde ich gerne von Euch wissen, welcher Filofax Euch am besten gefällt - wohl gemerkt, ich rede nicht von den Fotos oder den drei Reisezielen, sondern von den Modellen:

Zur Auswahl stehen:


Domino in Violet

Metropol in Kingfisher Blue

Swift in Sage

Die Umfrage findet Ihr (wie gewohnt) rechts in der Sidebar; in den Kommentaren könnt Ihr gerne erzählen, warum Euch das gewählte Modell am besten gefällt.

9. Juli 2012

Filo auf Reisen (6): BeNeFax, reloaded



Und wieder einmal bereite ich einen Sommerurlaub vor with a little help from my Filofax.

Natürlich besuchen wir wieder unsere Familien in NRW. Endlich werden wir dann auch unsere Nichte Hannah kennenlernen, die mittlerweile schon dreieinhalb Monate alt ist. Von dort führt uns die Reise weiter nach Flandern (Antwerpen, Brügge, Gent) und Holland (zum ersten Mal nach Rotterdam!) - und zurück nach NRW.

Darüber, wie ich meine Reisen mit dem Filo plane, habe ich mich ja schon öfter verbreitet - die entsprechenden Artikel findet Ihr hier. Ich habe, sobald die Reiseziele feststanden, auch dieses Jahr wieder einen extra Filo (Indie) angelegt, in dem ich sämtliche Adressen, Infos, Karten usw. sammle. Für jede Stadt verwende ich andersfarbiges Notizpapier - ich habe ja genügend zur Auswahl. Von der Reise 2010 habe ich noch eine BeNeLux-Karte, in Den Haag gekauft, die ich wieder brauchen kann:



Welche Filos ich auf die Reise mitnehme, darüber habe ich lange nachgedacht: Auf jeden Fall werden es zwei sein - einer für unterwegs, der andere bleibt als Archiv im Hotel. In den Filo "to go" lege ich dann jeweils nur die Infos der Stadt ein, in der wir uns gerade aufhalten.

Gestern Abend ergab sich zwischen mir und meinem lieben, leidgeprüften Mann folgender Dialog:
Ich (auf dem Sofa, umgeben von lauter leeren Filos): "Puh... welche Filos soll ich bloss mitnehmen?"
Er: "Zum Glück hast Du ja nicht so viel Auswahl...!"
Ich: "Ha!"
Er: "Nimm nicht zu viele mit, sonst ist ja kein Platz für neue."
Ich: "Heisst das... ich darf NEUE kaufen???"
Im Mai hatte ich ja, wie berichtet, den Apex gekauft, um ihn in den Urlaub mitzunehmen. Ich finde immer noch, dass der Apex zu Unrecht ein so mieses Image hat. Ja, einige Farben sind etwas grell (weshalb ich mich ja dann schließlich auch für den schwarzen entschieden habe), aber der Apex hat einige Vorzüge, die ihn als Travel-Filo prädestinieren: Er ist leicht, kratzfest, abwaschbar und nimmt es nicht übel, den ganzen Tag in der Handtasche herumgeschleppt zu werden. Anders als etwa die Domino (auf den das alles auch zutrifft), ist er auch innen aus Kunstleder und daher unempfindlich gegen Flecken. Er kann flachliegen. Er hat ein Notizblockfach und eine elastische Stiftschlaufe. Schwarz passt zu allem, und der orange Verschlussgummi peppt den Look auf.

Und wenn ihm unterwegs wirklich etwas "zustösst", ist er - so grausam das klingt - auch ersetzbar. Ich nehme auf Reisen nie Filos mit, die besonders teuer oder schwer zu ersetzen sind, z. B., weil sie in Deutschland nicht (mehr) erhältlich sind.

Schwieriger fand ich die Entscheidung für den zweiten Filo - der im Hotel bleiben soll und die Reise-Infos enthalten, die nicht aktuell gebraucht werden; ausserdem Reserve-Einlagen und all die Belege, Scraps und Souvenirs, die sich im Laufe der Reise so ansammeln. Ich habe mich für den Metropol (Raspberry) entscheiden - auch, weil ich so einen bunten Filo zum Wechseln habe. Außerdem ist er ähnlich reisetauglich wie der Apex.

In den Apex packe ich den Inhalt meines Alltags-Filos: das M2P und die entsprechenden Seiten des DpP. Zwischen die Seiten des DpP habe ich je ein Blatt Notizpapier extra eingelegt, um genug Platz für Notizen und zum Einkleben von Tickets und dergleichen zu haben. Dazu genügend Notizpapier, die ToDo-Liste und das Finanzen-Blatt für den Monat, Klarsicht- und Visitenkartenhülle, Slimline-Adressregister, Post-Its und Sticker. Dazu kommen jeweils die die Reiseinfos (Adressen, Karten, Hotel-Info etc.) der "aktuellen" Stadt.

Wie hilft Euch Eurer Filo bei der Reiseplanung? 
Stellt Ihr einen speziellen Travel-Filo zusammen, oder nehmt Ihr einfach Euren Alltags-Filo mit? Muss der Lieblings-Filo mit, weil Ihr nicht ohne ihn sein mögt - oder lasst Ihr den (wie ich) lieber daheim?

7. Juli 2012

Speakers' Corner Saturday - 120

Halloooo?!

Wo seid Ihr denn alle? Schon in Urlaub?

Falls ja, wünsche ich Euch eine gute Zeit. Und falls nicht, erzählt doch mal, was es Neues gibt bei Euch und Euren Filos!

Und falls Ihr auf Facebook seid: habt Ihr schon das Filofax Holiday Essentials Challenge Album gesehen? Jeden Tag kommen neue Fotos hinzu.

6. Juli 2012

Holiday Essentials (3): Country Side Jaunt

Von der Filofax Holiday Essentials Challenge habe ich euch hier berichtet. Teilnehmende Blogger haben von Filofax UK drei Filos erhalten (Domino, Swift und Metropol) mit der Aufgabe, dazu drei sogenannte Moodboards zu vorgegebenen "Zielen" (Stadt, Land, Strand) zusammenzustellen.

Am Mittwoch hat Filofax begonnen, die Fotos auf Facebook hochzuladen. Meine Fotos sind auch dabei, deshalb will ich sie Euch auch hier zeigen.

Wie Ihr seht, habe ich mich dafür entschieden, meine Essentials nicht als Collage einzelner Fotos, sondern auf einem Bild zu arrangieren. Das erschien mir - mit meinen begrenzten PC-Kenntnissen - einfacher; ich bin allerdings (wenn ich das so sagen darf) von den Ergebnis auch recht angetan.

Das dritte und letzte Moodboard heisst Country Side Jaunt, und der dazu passende Filofax ist der neue Swift  in der Farbe Sage.


Ein Ausflug aufs Land entspricht nicht unbedingt meiner Vorstellung von Urlaub. Auch wenn es - in Zeiten von Landlust und Co. - unpopulär ist, das zu sagen: in der Natur langweile ich mich sofort, und Wandern ist mir ein Gräuel. Selbst ein Picknick ist mir noch zu rustikal - warum sollte ich mein Essen mit Ameisen teilen? (Mein Mann behauptet, dass ich die Botschaft von Frischs Homo Faber falsch verstanden habe. Keine Ahnung, was er damit meint.)

Meine Assoziation zum Country Side Jaunt geht dann auch eher in die Richtung "Cabriotour zu einem entzückenden kleinen Landgasthaus", und ich habe dafür ausgewählt: natürlich wieder die obligatorische Handtasche (Esprit), ohne die ich nie das Haus verlasse. Dann einen Blazer (H&M), ein Tagebuch und verschiedene Stifte (alles: Muji) - und ein Buch, nämlich How to be a Philosopher von Gary Cox. (Das gehört meinem Mann, aber ich hätte ja dann auf dem Land viel Zeit zum Lesen...)

So, jetzt seid Ihr dran. Was sind Eure Holiday Essentials für den Country Side Jaunt? Und, nachdem Ihr jetzt alle drei Moodboards gesehen habt: welchen "Trip" würdet Ihr wählen - Stadt, Strand oder Land?



5. Juli 2012

Zu verkaufen: Adelphi Pocket

Julia hat Folgendes anzubieten: einen Pocket Adelphi in der Farbe Damson.



 "Ich habe ihn selbst als neuen Filofax bei eBay gekauft. Er lag jetzt echt eine ganze Weile hier und wurde nicht benutzt. 
Es gibt keinen Karton. Drin sind alle Einlagen, die in einem neuen Filo sind. Das Kalendarium ist von 2010. Die Klarsichthülle ist zerknickt.
Preislich würde ich an 35€ inkl. DHL Päckchen-Versand innerhalb D denken. Der Adelphi ist ja jetzt bei Filofax reduziert.Wer den Versand als DHL Paket möchte, für den sind's dann 36€. (Paket kostet 4,90€ innerhalb D). Preis ist grundsätzlich VHB. 
Auf Wunsch kann auch innerhalb Europas verschicken. Die Kosten müssen wir uns dann anschauen."
Bitte wendet Euch bei Interesse (oder mit Fragen) direkt an Julia: mrsalicewonderland at googlemail dot com.

Zu verkaufen: City Pocket

Julia hat Folgendes anzubieten: einen Pocket City in der Farbe Black.




"Er ist neuwertig. 
Einlagen: 6er Nummern-Register in den blau/grau-Tönen, ein kaputtes Lineal (kann ich eigentlich auch wegschmeißen), dieses durchsichtige "Deckblatt", das ABC-Register (ebenfalls grau/blau) und eine durchsichtige Hülle.

Preislich denke ich an 15€ zzgl. dem gewünschten Versand (Päckchen 3,90€, Paket 4,90€).

Auf Wunsch kann auch innerhalb Europas verschicken. Die Kosten müssen wir uns dann anschauen."

Bei Interesse (oder mit Fragen) wendet Euch bitte direkt an Julia: mrsalicewonderland at googlemail dot com.

Auswertung der Umfrage: Welche(n) Stift(e)...

Im Juni wollte ich von Euch wissen, welche(n) Stift(e) Ihr zum Schreiben in Eurem Filofax benutzt.

73 Stimmen wurden abgegeben, und hier ist das Ergebnis:

Bleistift     13 (17%) 
Kugelschreiber     26 (35%) 
Füllhalter/Tinte    14 (19%) 
Rollerball/FriXion     28 (38%) 
Fineliner/Filzstift   6 (8%) 
Multipen (z. B. Bleistift und Kugelschreiber)  13 (17%) 
Verschiedene Farben (Colour Coding)  19 (26%) 
Sonstiges  0 (0%) 
Egal - was eben gerade zur Hand ist   2 (2%)

Mehrfachnennungen waren möglich - schließlich besitzen ja die wenigsten Leute nur einen Stift.

Die Wahl des "richtigen" Stiftes ist für viele Nutzer fast ebenso wichtig wie die Wahl des Filos selbst. Dabei gilt es, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, u. a. die Korrigierbarkeit: Kugelschreiber, Rollerball und Co. lassen sich nur durch Tipp-Ex, Korrekturband oder Überkleben löschen - oder man steicht die Einträge einfach durch, was aber gerade in Kalendarien mit wenig Platz (M2P, W1P) schnell unübersichtlich wird. Radierbare Kugelschreiber sind, das ist jedenfalls meine Erfahrung, auch nur eine Notlösung, da die Tinte meist eher blass ist, oft bleiben "Spuren" zurück. Ein guter Kompromiss ist die Nutzung eines "2 in 1"-Stiftes (in der Regel Druckbleistift plus Kugelschreiber), der es erlaubt, wahlweise permanente oder korrigierbare Eintragungen zu machen.

Der beliebte FriXion wiederum (der in der Umfrage "gewonnen" hat), verschwindet durch Wärme - also mitunter auch ungeplant, z. B. im heißen Auto. So manch einer hat da, dem Vernehmen nach, schon unliebsame Überraschungen erlebt. Man kann sich diesen Effekt allerdings auch zunutze machen, indem man z. B. To Do-Listen oder Notzipapier in die Mikrowelle legt. (Ich habe das allerdings noch nicht selbst ausprobiert.)

Ein anderes Problem ist die Qualität der Filofax-Einlagen in Bezug auf die Verwendung von Füllhaltern und Filzstiften: viele Tinten scheinen auf der Rückseite durch, schmieren oder verwischen.  Das cotton cream-Papier ist besser geeignet, leider gibt es hier weniger Auswahl, z. B. fehlt ein DpP-Kalendarium.

Recht beliebt ist offenbar auch Colour Coding, also das Verwenden verschiedener Stiftfarben für verschiedene Lebensbereiche oder Familienmitglieder. Der Nachteil: Hat man, z. B. unterwegs, nicht immer sämtliche Stiftfarben zu Hand, müssen Einträge zunächst mit Bleistift "vorgeschrieben" und später mit der entsprechenden Farbe nachgeholt werden. Eine Alternative wäre die Verwendung von farbigen Stickern (z. B. Markierungspunkten).

Interessanterweise haben nur zwei Teilnehmer (und einer davon war ich) angegeben, dass sie jeden Stift verwenden, der "gerade zur Hand" ist.

Holiday Essentials (2): Beach Paradise

Von der Filofax Holiday Essentials Challenge habe ich euch hier berichtet. Teilnehmende Blogger haben von Filofax UK drei Filos erhalten (Domino, Swift und Metropol) mit der Aufgabe, dazu drei sogenannte Moodboards zu vorgegebenen "Zielen" (Stadt, Land, Strand) zusammenzustellen.

Gestern hat Filofax begonnen, die Fotos auf Facebook hochzuladen. Meine Fotos sind auch dabei, deshalb will ich sie Euch auch hier noch einmal zeigen.

Wie Ihr seht, habe ich mich dafür entschieden, meine Essentials nicht als Collage einzelner Fotos, sondern auf einem Bild zu arrangieren. Das erschien mir - mit meinen begrenzten PC-Kenntnissen - einfacher; ich bin allerdings (wenn ich das so sagen darf) von den Ergebnis auch recht angetan.

Das zweite Moodboard heisst Beach Paradise, und der dazu passende Filofax ist ein Metropol in der neuen Farbe Kingfisher Blue.



Dieses Moodboard zusammenzustellen, fiel mir nicht ganz so leicht, da ich absolut kein Strand- und Badeurlauber bin. Meine haut ist zu hell fürs Sonnenbaden, und außerdem wird mir am Strand schnell langweilig.

Wenn ich allerdings einen Strandurlaub planen würde, dann würde ich einpacken: natürlich wieder eine Tasche (s. Oliver), eine Sonnenbrille, den iPod nano, ein paar Zeitschriften - und ein gutes Buch. 

Ich habe mich (fürs Foto) entschieden für eines meiner Lieblingsbücher, das ich (allerdings auf Deutsch) zum ersten Mal vor über 20 Jahren (und seitdem immer wieder) gelesen habe. Die englische Ausgabe hat mein Mann vor zwei Jahren in London gekauft. Es ist The Foam of the Daze (Der Schaum der Tage) von Boris Vian, das ich Euch hiermit sehr ans Herz legen möchte.

So, jetzt seid Ihr dran. Was sind Eure Holiday Essentials für das Beach Paradise?



4. Juli 2012

Holiday Essentials (1): City Break

Von der Filofax Holiday Essentials Challenge habe ich euch hier berichtet. Teilnehmende Blogger haben von Filofax UK drei Filos erhalten (Domino, Swift und Metropol) mit der Aufgabe, dazu drei sogenannte Moodboards zu vorgegebenen "Zielen" (Stadt, Land, Strand) zusammenzustellen.

Heute hat Filofax begonnen, die Fotos auf Facebook hochzuladen. Meine Fotos sind auch dabei, deshalb will ich sie Euch heute und in den nächsten Tagen auch hier zeigen.

Wie Ihr seht, habe ich mich dafür entschieden, meine Essentials nicht als Collage einzelner Fotos, sondern auf einem Bild zu arrangieren. Das erschien mir - mit meinen begrenzten PC-Kenntnissen - einfacher; ich bin allerdings (wenn ich das so sagen darf) von den Ergebnis auch recht angetan.

Das erste Moodboard heisst City Break, und der dazu passende Filofax ist ein Domino in der neuen Farbe Violet.


Von den drei vorgegebenen Themen ist City Break eindeutig meine erste Wahl, weshalb es mir auch leicht fiel, meine Essentials zusammenzustellen.
Wo auch immer mich die Reise hinführt, eine Handtasche (Esprit) muss immer mit; dazu ein Trenchcoat (s. Oliver) und ein farblich passendes Halstuch (H&M). Außerdem dabei: ein Stadtplan (London), mein iPad und ein Reisetagebuch (I was here, von Kate Pocrass, auch auf Deutsch erhältlich).

So, jetzt seid Ihr dran. Was sind Eure Holiday Essentials für den City Break?

Neue Sticker

Wie Ihr wisst, liebe ich Sticker, um mein DpP aufzupeppen. 

Damit bin ich nicht alleine, deshalb zeig ich Euch gelegentlich meine neuesten Fundstücke, um Euch neidisch zu machen Gelegenheit zu geben, Euch diese Sticker auch zu besorgen.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Lisa (Heft Nr. 28 vom 4. Juli 2012) bringt diesen, wie ich finde, entzückenden Stickerbogen: 


55 Tiere im Retro-Look für gerade einmal 1,10 Euro (incl. Zeitschrift).

Filofax Holiday Essentials Challenge (Update)

Erinnert Ihr Euch noch an die Share Your Filofax Memories Challenge im letzten Jahr?

Im Juli gibt es eine neue Challenge - vielleicht habt Ihr gestern schon auf Philofaxy darüber gelesen -, und ich freue mich sehr, dass ich auch wieder dabei bin.

Anfang Juni kam diese Email von SLAM, der PR-Agentur von Filofax UK:


Natürlich habe ich sofort zugesagt - wie hätte ich da widerstehen können? Vergangenen Freitag habe ich dann dieses Päckchen aus England erhalten.


Was mag da wohl drin sein?


Darin waren diese drei Filos:


sowie das Briefing Document:
"Each organiser corresponds to a different holiday location and we want you to create three mood boards showcasing the essential items you would take to each location."

Ein Domino in Violet - "the best choice for as city break":



Ein Metropol in der neuen Farbe Kingfisher Blue -"ideal for a beach paradise":



Und schließlich der - nur in England erhältliche Swift - "perfect for a country side jaunt":




Alle teilnehmenden Blogger sind nun aufgefordert, ihre Moodboards bis Freitag, den 29. Juni 2012, an SLAM zu mailen. Vom 3. bis 17. Juli 2012 werden diese dann auf Facebook präsentiert - und auch in den jeweiligen Blogs.

Andere Blogger, die an der Challenge teilnehmen, sind:

Und wenn Ihr ganz brav seid, werde ich anschließend, vermutlich gegen Ende Juli, einen oder zwei der gezeigten Filos (alle Personal) verlosen.

Also: Watch this space!


---------------------
Update 4. Juli 2012
Filofax hat jetzt die ersten Fotos auf Facebook hochgeladen - meine sind auch dabei. Hier geht's zum Album. Weitere Fotos folgen in den nächsten Tagen.

2. Juli 2012

Gut aufgehoben

Unter diesem Motto spendiert Filofax Deutschland beim Kauf eines Organisers einen Archivordner gratis:
"Beim Kauf eines Organisers in der Zeit vom 02.07.2012 bis 09.07.2012 schenken wir Ihnen einen Archivordner. Ausgenommen sind die Größen Mini & A4. Bitte wählen Sie zuerst den Aktionsartikel und legen dann den Organiser in den Warenkorb. Rücksendungen können wir nur als Set akzeptieren."

Gewinnspiel auf Filofax Deutschland

Rechtzeitig zu den Olympischen Spielen 2012 in London verlost Filofax Deutschland den (in Deutschland nicht erhältlichen) Union Flag:  
"Die Olympiade 2012 in London steht in den Startlöchern. 
Aus diesem Anlass verlosen wir 8 Exemplare des London 2012 Union Flag im Wert von 120,00 Euro. Dieser Organiser ist in Deutschland nicht erhältlich. 
Der Terminplaner aus genarbtem Rindleder in der Größe "Personal", Ringung 19mm, ist ausgestattet mit:
Kalender 1 Woche/1 Seite mit Notizen, Sport Beschreibungen (Olympisch & Paralympisch), Fitness-Planer, Tagesablauf-Spiele Planer, Historische Olympia-Daten & Fakten, London Transport Karte, Olympiapark Austragungsort Karte & Veranstaltungsort Karte, London Guide, liniertes Papier, Sachverzeichnis Registerkarten (Plan, Spiel, Veranstaltungen, Meine Spiele), London 2012 Klebeetiketten.

Schreiben Sie uns bis zum 15. Juli 2012 an gewinnspiel@filofax.de unter Angabe Ihrer Kontaktdaten und Sie nehmen automatisch an der Verlosung teil.
Viel Glück! 
Die Gewinner werden durch Los ermittelt.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen"

Ich wünsche Euch (und mir selbst) viel Glück!

Der Filofax UK Katalog

Vor genau zwei Wochen habe ich den englischen Katalog bei Filofax UK angefordert, und heute steckte er im Briefkasten.

Auf denm ersten Blick sieht er genauso aus wie der deutsche Katalog. Beim Durchblättern entdeckt man einige kleine, aber feine Unterschiede.

Den Luxe zeigt Filofax UK in der neuen Farbe Blackcurrant - die anderen Farben (Black, Ebony Crimson) werden nicht erwähnt.


In Deutschland erhältlich, aber nicht im Katalog abgebildet sind die Temperley London Modelle, The Affair und The Guinea.


Der Classic Botanics hat eine Doppelseite für sich alleine:


Anders als in Deutschland gibt es den Finsbury auch in Yellow:



Und dann sind da natürlich noch die Modelle, die nur in UK verkauft werden.

Der Breast Cancer Campaign


der Swift

und der Jack Vintage


Nicht (mehr) im UK-Katalog abgebildet sind dagegen: