Filomaniac

Das deutsche Blog für alle Filofax-Fans. - The German blog for all Filofax fans.

Please feel free to comment in English as well!

29. September 2012

Temperley for Filofax bei Filofax Deutschland

Früher als erwartet (und rechtzeitig zur Shopping Week) hat Filofax Deutschland jetzt ein Modell aus der  neuen Temperley for Filofax-Kollektíon von Alice Temperley im Sortiment - ich hatte hier bereits darüber berichtet.

Der Violet kostet in Deutschland 159 Euro (Pocket) bzw. 189 Euro (Compact).
"Eleganz erhält einen neuen Namen - VIOLET!

Ein weiterer Organiser aus der Reihe Temperley for Filofax aus italienischem Kalbleder mit luxuriöser Krokodilprägung, goldfarbener Ringemechanik und einem außergewöhnlichen Druckknopf. 
Alice Temperleys Sinn für weibliche Formen findet in Ihrer Mode und in diesem Accessoire Ausdruck und besticht durch funktionelle Details vereint mit sinnlicher Feinheit."

Filofax UK verkauft den Violet für 135 GBP (etwa 169 Euro) bzw. 165 GBP (etwa 207 Euro) - er ist dort also tatsächlich teurer als in Deutschland! Rechnet man dann auch noch die Versandkosten von 10 bzw. 20 GBP (ab 150 GBP Warenwert) dazu, lohnt sich eine Bestellung in England also erst recht nicht!

Ob der Ikat auch in Deutschland erhältlich sein wird, weiß ich nicht. Frau Gleitsmann (Filofax PR) hatte mir geschrieben, wir könnten uns "ab Mitte/Ende Oktober auf ein sehr schönes weiteres Modell aus der kreativen Temperley Reihe freuen!" - das verstehe ich so, dass der Ikat nicht in Deutschland erhältlich sein wird. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er hier sehr populär wäre. Wer ihn partout haben will, kann ja problemlos bei Filofax UK bestellen.

Speakers' Corner Saturday - 132

Malden in Black, Ochre und Grey
Gestern ist der Malden in Grey, den ich auf eBay ersteigert hatte, bei mir eingezogen - sehen die drei nicht toll aus zusammen? Allerdings ist das Grau "in echt" dunkler als es hier auf dem Foto aussieht. 

Faszinierend finde ich, dass jedes Exemplar eine andere Ledertextur hat: ganz glatt, aber sehr kratzanfällig beim Ochre, glatt, mit ein paar Längsfalten beim Black, glänzend, aber mit einer gleichmäßigen leichten Narbung beim Grey. Ich kenne kein anderes Modell, bei dem das Leder so unterschiedlich ausfällt.

Nächste Woche stelle ich Euch den Grey dann noch einmal ausführlich vor.

Jetzt aber genug von mir! Was gibt es bei Euch Neues? Schon eine Einkaufsliste für die GLAMOUR Shopping Week gemacht? Nicht vergesssen: nächste Woche geht's los! Wer noch keine Ausgabe der GLAMOUR hat, sollte damit nicht zu lange warten - womöglich ist sie dann vergriffen!

Ich wünsche Euch ein schönes, entspanntes Wochenende!


27. September 2012

365/30 Lists: Diary formats

Ich habe ja versprochen, dass ich alle 365/30 Listen, die mit dem Thema Filofax zu tun haben, hier posten werde.

Auch heute gibt es wieder ein solches Filofax-Prompt, und es lautet: Diary formats tried? Formats to try? Also Kalenderformate, die man ausprobiert hat bzw. nach ausprobieren möchte.

Hm, einfacher wäre es, wenn ich die Formate aufzählen würde, die ich nicht probert habe, das sind nämlich nur:



Ausprobiert habe ich im Laufe der letzten drei Jahre:


sowie, aus dem cotton cream-Angebot:

Ich bin wohl eine der wenigen, die cotton cream nicht bevorzugen: das Papier mag hochwertiger sein, aber  mich stört, dass es sich mit den weißen Einlagen (M2P, DpP) "beisst" - und die Tatsache, dass "diese woche" klein geschrieben ist, macht mich schier wahnsinnig! Es wäre okay, wenn alles klein geschrieben wäre - Wochentage, Monate - aber nur Woche klein zu schreiben, ergibt keinen Sinn. (Ja, ich bin pingelig, ich weiß!)


Formate, die ich tatsächlich benutze, weil sie für mich funktionieren, sind
Allerdings überlege ich, 2013 wieder zu DpP Professional zu wechseln - aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.


Welche Formate habt Ihr ausprobiert (und wieder verworfen), welche würdet Ihr gerne einmal ausprobieren?

26. September 2012

365/30 Lists: Ideal inserts

Ich habe ja versprochen, dass ich alle 365/30 Listen, die mit dem Thema Filofax zu tun haben, hier posten werde.

Heute ist es mal wieder so weit, denn das Prompt lautet: Ideal inserts you wish were made - ideale Einlagen, von denen Du wünschtest, es gäbe sie.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Filofax-Fans bin ich mit der Auswahl an Einlagen recht zufrieden; auch die Qualität des (deutschen) Papiers finde ich in Ordnung.

Wenn ich mir allerdings etwas wünschen dürfte... - und Wünschen darf man ja eigentlich immer, oder? Also, wenn ich mir die perfekten Kalendereinlagen backen könnte, dann wären das:

  • ein Tageskalendarium mit dem Layout des "normalen" DpP, aber mit je einer ganzen Seite für Samstag und Sonntag - so wie beim DpP Professional, aber ohne die Felder für "Aufgaben" etc. Auf der Rückseite der Sonntage hätte ich statt einer Wochenübersicht lieber eine Notizseite. Und, wo ich schon mal dabei bin: es wäre schön, wenn es am Anfang jedes Monats eine Seite für Notizen/ToDos usw. gäbe, so dass sich die Kalendermonate "sauber" trennen liessen. (Ein solches Layout hat z. B. tempus, das ich jahrelang benutzt habe.)
  • Jahresplaner und Monatskalendarium (M2P) sollten schon im November oder Dezember beginnen und bis Januar gehen (also z. B. 11/12 - 01/14), so dass man am Ende des Jahres nicht zwei Exemplare herumschleppen muss.

Was die undatierten Einlagen angeht: 
  • Adressblätter mit weniger vorgegebenen Feldern, so wie hier - schließlich möchte man bei manchen Kontakten nur eine Telefonnummer oder Website notieren, bei anderen vielleicht mehrere Adressen oder Telefonnummern, oder andere Informationen (Kundennummer, Login, Twitter...).

Jetzt seid Ihr dran: welche idealen Einlagen würdet Ihr gerne im Filofax-Sortiment sehen?



25. September 2012

Meet up in Hamburg - wer hat Zeit und Lust?

Nun, da die Termine für die Filomaniac Meet ups in München und Köln feststehen, sind die Nordlichter ganz neidisch geworden und wollen doch noch einmal versuchen, ein Meet up in Hamburg auf die Beine zu stellen.




Bis jetzt stehen weder Termin noch Ort fest - wer sich jetzt in die Planung einklinkt, kann da also auch noch ein Wörtchen mitreden...

Hier geht es zum Thema im Filomaniac Forum; eine Facebook-Gruppe gibt es auch.

Auswertung der Umfrage: "Wann kauft Ihr den/die Kalender...?"

Im September wollte ich von Euch wissen, wann Ihr den bzw. die Kalender für 2013 besorgt. 

61 Stimmen wurden abgegeben, und das Ergebnis überrascht nicht wirklich:

Ich habe meine(n) Kalender schon                38 (62%)

So bald wie möglich                             3 (4%)

Im Herbst (Oktober/November)                    9 (14%)

Ende des Jahres (Dezember)                      4 (6%)

Anfang 2013                                     0 (0%)

Ich drucke meine(n) Kalender selbst aus         5 (8%)

Ich verwende keinen Kalender                    2 (3%)

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer ist bereits versorgt; dazu zählen natürlich auch alle, die im Laufe des Sommers einen neuen Filo gekauft und ein W2P-Kalendarium erhalten haben - wie die März-Umfrage ergeben hatte, ist das W2P-Kalendarium mit Abstand das beliebteste Format.

Weitere 18 Prozent wollen ihre(n) Kalender im Herbst kaufen, sechs Prozent warten bis Dezember. 

Acht Prozent haben angegeben, dass sie ihre(n) Kalender selbst ausdrucken - unter den tollen Vorlagen von Ray und Steve sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. 

Nur drei Prozent verwenden keinen Kalender im Filo.


Hier zum Vergleich die Ergebnisse der Umfrage von 2011.



Habt Ihr schon alle Kalender, die Ihr braucht oder wartet Ihr mit dem Kauf noch? Werdet Ihr 2013 das Kalenderformat wechseln?

Und nicht vergessen - während der GLAMOUR Shopping Week gibt es 20 Prozent Rabatt bei Filofax Deutschland!


24. September 2012

Journalling School (10)

Wie Ihr wisst, arbeite ich mit Ray Blake zusammen am Projekt Journalling School, der Schule des Tagebuchschreibens: Die (englischen) Originalartikel findet Ihr auf Rays Blog, von mir bekommt Ihr jeweils die deutsche Übersetzung, mit ein paar Anmerkungen oder Gedanken.

Rays Artikel erscheinen immer montags hier und - im englischen Original - auf My Life All in One Place.


Journalling School, Lektion 10: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Willkommen zur zehnten Lektion der Journalling School. In der heutigen Lektion schauen wir uns die Effekte der Zeitformen an - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - und wie man diese beim Tagebuchschreiben reflektiert.

Im Allgemeinen schreiben wir in unser Tagebuch über den Tag, den wir gerade erleben. Obwohl wir vielleicht in der Vergangenheitsform schreiben ("Ich habe Susan besucht"), beschäftigen wir uns mit dem heutigen Tag. Aber das ist ein Brauch, kein Gesetz. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht über die ferne Vergangenheit schreiben könnten, oder über die Zukunft.

In früheren Lektionen der Journalling School habe ich euch ermutigt, sowohl zurück als auch nach vorne zu schauen beim Schreiben - zurück, wenn man nach einer Pause das Schreiben wieder aufnimmt, und  nach vorne, wenn es um das Formulieren von Zielen geht.

Heute gehen wir einen Schritt weiter und schreiben einige Zeit-Geschichten (time narratives), um eine Veränderung zu bewirken. Eine Zeit-Geschichte ist eine richtige Geschichte, aber die meisten Geschichten beginnen und enden in der Vergangenheit. Dies sind Geschichten, die in von der Vergangenheit bis in die Zukunft reichen. Der entscheidende Unterschied ist, dass das Ende noch offen ist.

Hier ist eine einfache Zeit-Geschichte:
In der Vergangenheit habe ich Geld verschwendet, ohne nachzudenken. Jetzt fange ich an, meine Ausgaben zu notieren und zu reflektieren, und zu sparen, wo immer ich kann.In Zukunft werde ich Ersparnisse haben und finanziell abgesichert sein.

Beachte, dass diese Erzählung eine Veränderung beschreibt. Die Vergangenheit und die Zukunft unterscheiden sich stark, und diese Unterscheidung ist in der Gegenwart verankert. Die Aktion, die ich jetzt beginne, ist der Katalysator für diese Veränderung.

Hier ist ein anderes Beispiel:
In der Vergangenheit habe ich zugelassen, dass meine Freunde mich ausnutzen.
Jetzt entscheide ich, für mich selbst einzutreten, mein Durchsetzungsvermögen einzusetzen und gelegentlich Nein sagen.
In Zukunft werden meine Beziehungen ausgeglichener sein und meine Freunde werden auch einmal etwas für mich tun.
Ich nenne diese Beispiele outline time narratives (etwa: "Zeit-Geschichts-Skizze"), weil sie eine Story zusammenfassen, ohne ins Detail zu gehen. Wenn Du Deine "Skizze" formuliert hast, musst Du zurückgehen und jede dieser drei Episoden - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - näher beschreiben und ein klareres, detaillierteres Bild zeichnen. Du kannst das über mehrere Tage verteilen oder entscheiden, einen langen Eintrag an einem Tag zu machen.

Für das Bild der Vergangenheit beschreibst Du, wie die Dinge gewesen sind. Gib einige Beispiele und beschreibe, wie Du Dich dabei gefühlt hast. Schreibe auf, warum Du etwas ändern möchtest.

Für die Gegenwart: notiere, welche Aktionen Du unternimmst oder zu unternehmen beschließt. Halte dies im Präsens ("Ich sage Nein." anstatt "Ich werde Nein sagen."). Wenn Du nicht sicher bist, welche Aktionen nötig sind, kannst du die Problemlösungstechniken anwenden, mit denen wir uns in Lektion 7 beschäftigt haben. Du kannst auch mit Leuten darüber reden, lesen oder in anderer Weise recherchieren.

Was die Zukunft betrifft: male Dir detailliert aus, wie die Dinge sein werden. Stelle Dir einige Beispielsituationen vor für die neuen Fähigkeiten oder Vorgehensweisen, und beschreibe, wie Du handeln und Dich dabei fühlen wirst. Nimm Dir hierfür mehr Zeit, als Du für notwendig hältst. Die Zeit und Genauigkeit, die Du hier investierst, sind der Schlüssel zu einer effektiven und langfristigen Veränderung. Dein Unterbewusstsein wird jedes Wort absorbieren und Dein unsichtbarer Verbündeter werden, der Dir hilft, die Veränderung herbeizuführen.


Zeitsprung
Hier ist eine interessante Schreibübung, die Du von Zeit zu Zeit ausprobieren kannst. Reise in Gedanken einen Tag in die Zukunft, wo Du die Ereignisse des Tages und Deine Gefühle niederschreibst. Nun schreibe heute auf, was Du Dir vorstellst, morgen zu schreiben.

Und wenn Du morgen schreibst, lies noch einmal nach, was Du heute geschrieben hast, und überlege, wie nah Dein antizipierter Eintrag den tatsächlichen Erlebnissen kommt. Was hast Du perfekt vorhergesehen, zum Beispiel, und was hattest du überhaupt nicht erwartet?

Wenn Du das ein paar Mal gemacht hast, suche nach Mustern. Wirst Du immer wieder überrrascht von ähnlichen Faktoren? Hast Du blinde Flecken? Inwieweit werden Deine Erfahrungen beinflusst durch Deine Erwartungen?

Ein anderer Ansatz wäre, den Eintrag für morgen zu schreiben nicht aufgrund dessen, was Du erwartest, sondern was Du Dir erhoffst.

Was Du mit dieser Übung erreichst, ist wiederum, Dein Unterbewusstsein für Dich arbeiten zu lassen. Es wird versuchen, einen Weg zu finden, um die positiven Erwartungen, die Du hast, wahr werden zu lassen - und das bedeutet, dass Dein Tag eine größere Chance hat, erfolgreich zu werden.


Hausaufgaben

Wenn es eine Veränderung gibt, von der Du glaubst, dass Du sie dringend vornehmen solltest, dann schreibe Deine eigene Zeit-Geschichte, um Deinen Weg zu beschreiben von der Vergangenheit durch die Gegenwart zur Zukunft. Beginne mit einer Skizze ähnlich wie oben beschrieben. Dann schau Dir die drei Pasen detaillierter an. Ich schlage vor, dass Du Dich an einem Tag mit der Vergangenheit beschäftigst, und an den folgenden mit Gegenwart und Zukunft. Was die Gegenwart betrifft, lege Pausen ein für Gespräche oder Recherchen, die nötig sind.

Wenn es momentan keine konkrete Veränderung gibt, die Du vornehmen möchtest, dann schreibe heute den Eintrag für morgen in Dein Tagebuch. Schreibe so, als sei das ,was Du Dir erhoffst, bereits geschehen. Auch hier gilt: mach jedes Detail so lebhaft und anschaulich wie möglich, und bring Dein Unterbewusstsein dazu, es wahr werden zu lassen.


Dies war die zehnte Lektion der Journalling School. In der nächsten Lektion beschäftigen wir uns damit, wie hilfreich es ist, im Tagebuch zurückzublättern.

Feedback, Gedanken und Ideen sind stets willkommen. Bitte teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.


(Autor: Ray Blake, den Originaltext findet Ihr hier.)

23. September 2012

Meet up in Köln


Ich freue mich sehr, Euch heute zu verkünden, dass nun auch ein Meet up in Köln stattfinden wird, und zwar am 
Samstag, den 17. November 2012

Geplant ist, sich gegen 12 Uhr am Kölner Hauptbahnhof oder vorm Dom - das werden die Teilnehmer dann noch entscheiden - zu treffen. Von dort geht es dann (da nicht alle Teilnehmer ortskundig sind) gemeinsam zum Starbucks am Neumarkt. 

Nach Speise und Trank - und natürlich dem Zeigen und Fotografieren der mitgebrachten Filos - ist noch ein Bummel zu Ortloff, dem großen Schreibwarenhändler, geplant.

Interessenten melden sich bitte im Forum - hier geht's zum Thema "Meet up".

Und nicht vergessen: am 20. Oktober findet das Meet up in München statt. Teilnehmer sind herzlich willkommen!


22. September 2012

Speakers' Corner Saturday - 131

Heute ist (kalendarischer) Herbstanfang, meine Lieben, mit anderen Worten: Äquinoktium, Tag-und-Nacht-Gleiche. Ab jetzt werden die Tage kürzer sein als die Nächte.

Was habt Ihr denn so für dieses Wochenende geplant - und was gibt es sonst Neues bei Euch und Euren Filos?

21. September 2012

365/30 Lists: Things to buy...

Ich habe ja versprochen, dass ich alle 365/30 Listen, die mit dem Thema Filofax zu tun haben, hier posten werde.

Das Prompt für heute lautet: Things to buy at the Philofaxy Meet up (bzw., für alle, die nicht zum Meet up kommen können,  ...for your Filofax). Kein Wunschzettel diesmal, sondern "nur" die Einkaufsliste der Dinge, die ich für den Filofax kaufen muss.

In meinem Fall ist die Liste sehr kurz: ich brauche hellblaues Notizpapier und das Tageskalendarium (DpP) für 2013.

Beides werde ich nicht beim Meet up in München kaufen, sondern bereits zur GSW, wenn es 20 Prozent Rabatt gibt.

Welche Artikel stehen auf Eurer Filofax-Einkaufsliste?

20. September 2012

3...2...1... meins!

Hin und wieder stöbere ich auf der Suche nach seltenen oder besonders günstigen Filos auch bei eBay herum - wie Ihr vermutlich auch. Gekauft hatte ich aber noch nie etwas.

Und dann, letztes Wochenende, als ich wieder einmal müßig bei eBay "herumschlenderte", sah ich das: einen Malden in Grey, Startgebot: ein Euro. 

Zum Malden muss ich Euch nicht viel sagen, den kennt (und liebt) Ihr ja alle. Die Farbe Grey, Neuheit des vergangenen Jahres, wird discontinued; bei Filofax Deutschland ist er in Personal schon vergriffen (Mini und Pocket gibt's mit 30 Prozent Rabatt, solange der Vorrat reicht.)

Auktionsende sollte Mittwochnachmittag sein. Ich habe mir zwar, ehrlich gesagt, nicht wirklich große Hoffnungen gemacht, den Malden aber mal auf die Beobachtungsliste gesetzt. Kost' ja nix!

Am Mittwoch, etwa 20 Minuten vor Auktionsende, stand der Malden bei 15 Euro. Ich habe, ganz mutig, 15,50 Euro geboten. Ha! Als persönliches Limit hatte ich mir 25 Euro gesetzt. Es ist ja nicht so, als ob ich den Malden in Grey unbedingt bräuchte. Eigentlich wollte ich ihn ja in Crimson... aber, bitte, zu dem Preis?! Ich erkenne ein Schnäppchen, wenn ich eins sehe. (Oder, wie man im Ruhrpott sagt: einen Fitsch.)

Und dann begann das Warten... falls Ihr jemals etwas auf eBay ersteigert habt, wisst Ihr, was ich meine.

Leute, so aufgeregt bin ich sonst nur beim Tierarzt... wenn ich entwurmt werde. - Quatsch, ich meine natürlich, wenn ich die Katze zum Tierarzt bringe. Ich bin beim Tierarzt aufgeregter als Kater Mikesch.

Doch ich schweife ab.

20 Minuten später war mein Gebot erstaunlicherweise immer noch das höchste - und ich habe den Malden tatsächlich für 15,50 Euro ersteigert. OMG! OMG!


Und die Verkäuferin ist: die liebe Julia, die mit mir zusammen vor zwei Jahren dieses Blog gestartet hat. Ist die Welt nicht ein Dorf? (Ich gebe zu, dass ich es anhand der Verkäufernamens und -ortes schon erraten hatte.)

Heute habe ich das Geld überwiesen, nun heißt es wieder Warten... Ich werde dann Bericht erstatten, wenn das gute Stück da ist. 

Habt Ihr schon mal einen Filo auf eBay ersteigert oder verkauft? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

19. September 2012

365/30 Lists: Perfect Filofax

"I can't help it
You're perfect for me
I couldn't care less
You're perfect for me
I've been waiting
You're perfect for me right now

In the moment
You're perfect for me
I've been waiting
You're perfect for me
I'm not perfect
But you're perfect for me right now [...]"
John Cale, Perfect


Ich habe ja versprochen, dass ich alle 365/30 Listen, die mit dem Thema Filofax zu tun haben, hier posten werde.

Das Prompt für heute lautet: Perfect Filofax - das muss ich wohl nicht übersetzen.

Hm, man könnte jetzt darüber diskutieren, ob es den perfekten Filofax überhaupt geben kann...
Dass es nicht das eine Modell gibt, dass für alle Menschen passt, versteht sich von selbst. Aber gibt es den "perfekten" Filo für mich? Ist das nicht zu sehr abhängig von meiner momentanen Situation, meinen Bedürfnissen, meinem Geschmack? Ein Filo für den Alltag, in den viel reinpasst, muss nicht perfekt sein für die Reise - und umgekehrt. Die Farbe, die mir heute gefällt, passt vielleicht morgen nicht mehr zu meiner Garderobe - oder zur Jahreszeit.

Und überhaupt: wollen wir den perfekten Filo? Würde das nicht bedeuten, dass man, wenn man ihn gefunden hat, nie mehr einen anderen kaufen (oder benutzen) kann? Ist  es nicht gerade die Vielfalt der Farben, Materialien, Verschlussvarianten usw., die Filofax so reizvoll machen?

Doch genug philosophiert!

Wenn ich meinen perfekten Filofax beschreiben sollte, dann würde ich sagen

  • er ist aus Leder
  • das Leder ist weich, biegsam und nicht wattiert
  • das Leder ist unempfindlich gegen Flecken oder Kratzer
  • die Farbe ist neutral, z. B. Schwarz oder Braun
  • er kann out of the box flachliegen
  • er hat Kreditkartenfächer, die nicht zu eng sind, so dass sich Karten usw. leicht herausnehmen und einstecken lassen
  • er hat ein Notizblockfach mit einem Steckfach dahinter
  • er hat einen Druckknopfverschluss
  • er hat die Größe Personal 

Oder, kurz gesagt:

Es ist der Malden in Black.



Und jetzt seid Ihr dran: Wie sieht Euer perfekter Filofax aus? Habt Ihr ihn schon gefunden?

18. September 2012

Aston-Special

Nicht nur ist Filofax Deutschland, wie berichtet, bei der GLAMOUR Shopping Week im Oktober dabei, es gibt auch noch ein Aston-Special, und zwar ab sofort:
"Anlässlich der bevorstehenden GLAMOUR Shopping-Week bieten wir in diesem Jahr ein besonderes Special für die Damen an. 
Zur Shopping-Week heißt es, sich gut zu organisieren, um nicht den Überblick bei so vielen tollen Angeboten zu verlieren. 
Packen Sie die GLAMOUR mit allen Angeboten und Adressen in Ihre nagelneue ASTON Tasche und planen Sie Ihre Shopping-Tour im passenden ASTON Organiser. 
Beim Kauf einer Aston-Tasche gewähren wir Ihnen für einen Aston-Organiser einmalig 50% Rabatt. 
Geben Sie während des Bestellprozesses den Gutscheincode Aston2012 ein, der Rabatt auf den Organiser wird direkt abgezogen. 
Die Aktion gilt vom 18. bis 25. September und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar."

Die Tasche ist erhältlich als Female Briefcase (289 Euro) sowie als Female Handbag (239 Euro) jeweils in den Farben Mushroom und Black.

Den passenden Aston Organiser gibt es in den Größen Pocket (99 Euro) und Personal (119 Euro) in vier Farben (Orchid, Chocolate, Mushroom und Black) sowie als A5 (169 Euro) in Mushroom und Chocolate.

Man spart also, je nach Größe des gewählten Ringbuches, zwischen 49,50 und 84,50 Euro.

17. September 2012

Glamour Shopping Week - wieder mit Filofax


Heute (17. September 2012) liegt die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift GLAMOUR druckfrisch am Kiosk - ich habe ja beim SCS bereits darüber berichtet.

Und wie jedes Jahr im September bringt sie die Shopping Card mit: während der GLAMOUR Shopping Week vom 6. bis 13. Oktober 2012 erhält man damit Rabatte, Geschenke und Extras - bei mehr als 130 Partnern und über 13.000 Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz (auch online). Alle Infos sowie eine Liste aller teilnehmenden Shops findet Ihr hier. Natürlich gibt es auch eine App dazu.


Und einer dieser Partner ist, wie schon in letzten Jahren, Filofax Deutschland
"Das ist ein guter Plan
Weil jeder anders ist und kein Plan dem anderen gleicht, sind Filofax-Organizer einfach unschlagbar. Vielseitigkeit und Fülle des Sortiments machen die genialen Begleiter zur persönlichen Stil-Ikone mit Kopf, Herz und Format.
 
Auch das organisiert Filofax für Sie: 20 Prozent Rabatt mit dem Gutschein Code* auf filofax.de oder bei allen teilnehmenden Fachhändlern."

Dieser Rabatt ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar, pro Karte einmalig einlösbar und gilt nur für Produkte der Make Filofax, allerdings nicht auf die Versandkosten. Aber die entfallen ab 30 Euro Einkaufswert ja sowieso.

Und Filofax Deutschland schreibt dazu:
"Heute erscheint die Oktober-Ausgabe der Glamour! 
Vom 06.-13. Oktober heißt es wieder SHOPPING-WEEK mit vielen Vorteils-Angeboten und Rabatten. 
Auch Filofax räumt bei Vorlage der unterschriebenen Shopping-Card im Fachhandel 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment von Filofax ein. Ausgenommen sind Artikel von Letts oder Yard-O-Led. 
Natürlich können Sie die Shopping-Card auch in unserem Online-Shop nutzen: 
Geben Sie einfach während des Bestellprozesses den im Magazin genannten Gutscheincode ein und freuen Sie sich über 20% Rabatt. 
Der Code ist pro Shopping-Card einmalig einsetzbar und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. 
Wir wünschen viel Spaß beim Shoppen!"

Eine gute Gelegenheit also, das Kalendarium für 2013 zu besorgen und gegebenfalls die Vorräte an Notizpapier, Todo-Listen, Adressblättern usw. aufzustocken. Und natürlich, um sich den einen oder anderen Filo zu gönnen...

Also, worauf wartet Ihr noch? Nix wie los zum Zeitschriftenhändler! Die Shopping Week ist zwar erst im Oktober, aber bis dahin ist die GLAMOUR womöglich vergriffen.




*den Code findet Ihr im Heft

Journalling School (9)

Wie Ihr wisst, arbeite ich mit Ray Blake zusammen am Projekt Journalling School, der Schule des Tagebuchschreibens: Die (englischen) Originalartikel findet Ihr auf Rays Blog, von mir bekommt Ihr jeweils die deutsche Übersetzung, mit ein paar Anmerkungen oder Gedanken.

Rays Artikel erscheinen immer montags hier und - im englischen Original - auf My Life All in One Place.

Journalling School, Lektion 9: FAQ - Häufig gestellte Fragen 

Willkommen  zur neunten Lektion der Journalling School. Heute behandeln wir einige Fragen, die bis jetzt aufgekommen sind und die häufig in Zusammenhang mit dem Tagebuchschreiben gestellt werden.

Also, lasst uns einen Blick werfen auf einige Fragen, die gestellt wurden. Ich teile Euch meine Sicht der Dinge mit, aber hier ist Raum für Diskussion, und gerne dürft Ihr in den Kommentaren Eure Meinung dazu sagen.

Welche Art von Notizbuch soll ich als Tagebuch verwenden?

Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, und es bedarf vermutlich einiges Herumprobierens, bis Du das findest, das für Dich richtig ist. Hier sind einige Merkmale eines Journals, das ich jemandem empfehlen würde, der mit dem Tagebuchschreibens beginnt: 

 1. Gebunden. 
Ich empfehle, lieber ein gebundenes Buch als ein Loseblatt-System zu verwenden, hauptsächlich aus psychologischen Erwägungen. Wenn Du auf lose Blätter schreibst, wirst Du Dir weniger Mühe geben, was und wie Du schreibst, weil die Seite ja jederzeit weggeworfen werden kann. In einem gebundenen Notizbuch wirst Du dagegen mit den Fehlern und Fehlurteilen leben müssen, d. h., Du wirst Dir mehr Mühe geben, keine zu machen. Spiralbindung ist eine Art Kompromiss, aber ich bevorzuge ein fest gebundenes Buch.

2. Klein, aber nicht zu klein.
Dein Tagebuch sollte gut mitzunehmen sein. Das heißt nicht, dass Du es überall hin mitnehmen mußt, aber wenn Du auf Reisen gehst, wirst Du es mitnehmen wollen. Sogar, wenn Du nur für einen Tag unterwegs bist, und weißt, dass Du etwas Zeit haben wirst, solltest Du Dein Journal mitnehmen und unterwegs schreiben. Ich  stelle immer fest, dsass der Stil meines Schreibens sich mit dem Ort ändert, und ich mag diese Abwechslung. Dein Tagebuch sollte so klein sein, dass es in eine Deiner Taschen passt. Ich finde, alles, das kleiner ist als A5, macht eine ordentliche Grammatik und Struktur schwieriger.

3. Undatiert. 
Ich rate sehr dazu, kein datiertes Tagebuch zu verwenden. Du wirst vielleicht nicht jeden Tag schreiben, und die leeren Seiten werden Dich verspotten. Es ist besser, nach einer  Pause wieder anzufangen ohne eine Lücke im Buch. Datierte Seiten beschränken ausserdem den Platz für jeden Tag; wohingegen ich glaube, Du solltest in keiner Weise eingeschränkt sein, sondern so viel oder so wenig schreiben können, wie Du willst oder musst.

4. Preiswert
Wenn Dir das Schreiben zur Gewohnheit geworden ist, wirst Du Dich vielleicht entscheiden, gutes Geld für ein teures Tagebuch auszugeben. Das ist prima. Aber wenn Du anfängst, könnte das ein Problem sein: wenn Du Bedenken hast, die teuren Seiten zu besudeln, wirst Du am Ende womöglich gar nicht schreiben. Ich nenne das "Tagebuch-Lampenfieber". Vermeide es, indem Du ein preiswertes Notizbuch kaufst, zumindest für den Anfang.
Das Tagebuch meiner Wahl ist Black n Red A5.


Kann ich ein elektronisches Tagebuch führen?

Natürlich kannst Du. Persönlich finde ich es schwieriger als das Schreiben von Hand. Ich kann nicht so schnell schreiben, wie ich tippen kann, daher sind meine Gedanken ausformulierter, wenn ich sie von Hand schreibe. Ich kann jederzeit mein Buch öffnen und sofort anfangen zu schreiben, wohingegen es nicht immer und überall möglich ist, ein Laptop oder Pad hervorzuholen. Außerdem mag ich es, zu sehen, wie sich das Buch allmählich füllt.
Vor und zurück zu blättern und alte Durchstreichungen zu sehen - und mich zu erinnern, warum ich etwas durchgestrichen habe - ist ebenfalls nützlich.

Wieviel soll ich schreiben?

Soviel wie Du magst oder das Bedürfnis hast zu schreiben. Du schreibst nicht als Strafarbeit, sondern eher als Investition. Du investierst Zeit und Mühe, um Dich selbst und die Welt etwas besser zu verstehen, Deinen Zielen näher zu kommen, Probleme zu lösen, und einen Schatz von unvorstellbarem Wert für die Zukunft zu schaffen.

An manchen Tagen wirst Du schreiben wollen, bis Deine Hand wehtut, An anderen Tagen schreibst Du nur einen Absatz, oder gar nicht. Alles ist gut. Es gibt kein Mindestzahl an Worten und keine Deadline.

Worüber soll ich schreiben?

Ich hoffe, dass Du mittlerweile schon einige Ideen hast, worüber Du schreiben kannst, aber es lohnt sich, über Tendenzen nachzudenekn, die Du in Deinem Schreiben entdeckst, und welche Richtung Du langfristig einschlagen möchtest. Es ist zum Besipsiel leicht, in einen Trott zu geraten, jeden Tag nur die Ereignisse zu noterien, ohne sie zu kommentieren oder zu reflektieren. Das andere Extrem wäre, nur Deinen Frust rauszulassen.

Ich denke, auf lange Sicht muss jeder die Balance finden zwischen einem externen Focus (was ist jheute passiert?) und einem internen (wie fühle ich mich?). Es mag Zeiten in Deinem Leben geben, wenn diese Balance sich ändern muß. So ist es in stressigen Zeiten wichtig, dass Du Deinen Gefühlen Luft machst, denn das ist notwendig, um damit umzugehen und sich zu erholen.

Über die Tagesereignisse und Deine Reaktionen hinaus gibt es eine Fülle von Dingen, über die Du schreiben kannst; das hat diese Serie hoffentlich gezeigt. Zum Beispiel: was sind Deine Ziele, und was tust Du , um sie zu erreichen? Was passiert gerade in der Welt, und wie ist Deine Ansicht dazu? Was würdest Du tun, wenn Du im Lotto gewinnst oder auf einer einsamen Insel strandest? Wenn Du eine Dinnerparty geben würdest, und jeden einladen könntest, wenn hättest Du gerne als Gast und warum?

Kurz gesagt, schreibe über das, was Dir im Moment in den Sinn kommt, aber nimm Dir auch etwas Zeit, Dir zu überlegen, worüber Du in Zukunft schreiben möchtest. Führe eine Liste von Dingen, über die Du schreiben möchtest, wenn Du Zeit für einen längeren Eintrag hast.

Wie vorsichtig muss ich sein für den Fall, dass andere Leute es lesen?

Das ist eine schwierige Frage. Es gibt beim Tagebuchschreiben manchen Nutzen, den Du nur hast, wenn Du total ehrlich bist und frei, alles niederzuschreiben, was Du fühlst. Manche Menschen können das, ich gehöre nicht dazu. Ich habe einen inneren Zensor, der fordert, dass ich so ehrlich bin, wie es geht, aber mit Einschränkungen, was empfindliche Personen oder heikle Situationen betrifft. Das bedeutet, das ich manchmal nicht alle meine Gefühle zu Papier bringe.

Schwer zu sagen, warum; mein Tagebuch ist nicht zur Veröffentlichung gedacht, oder dafzu, von irgendjemandem außer mir gelesen zu werden. Nicht einmal meine Frau liest es, obwohl sie mich oft und ausführlich darin schreiben sieht. Aber irgendwie würde mich nicht gerne unbehaglich fühlen, wenn sie (oder jemand anderes, der mir nahesteht) darum bitten würde, es lesen zu dürfen.

Dies ist eine Frage, die Du Dir selbst beantworten musst. Macht es Dir etwas aus, Nein zu sagen, wenn jemand darum bittet, Dein Tagebuch lesen zu dürfen? Besteht die Gefahr, dass es jemand ohne Deine Erlaubnis liest? Kümmert es Dich überhaupt, was andere Leute denken?

Hausaufgaben 

Diese Woche gibt es keine Hausaufgaben - außer, Dir zu überlegen, ob Du noch Fragen hast, die hier nicht beantwortet wurden. Falls ja, stelle sie in den Kommentaren.


Dies war die neunte Lektion der Journalling School. In der nächsten Lektion geht es um die verschiedenen Zeiten - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - und wie man sie im Tagebuch behandelt.

Feedback, Gedanken und Ideen sind stets willkommen. Bitte teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

(Autor: Ray Blake, den Originaltext findet Ihr hier.)


Iris sagt...

Ich schreibe zwar seit mehr als 25 Jahren Tagebuch, kaufe aber nach wie vor nur preiswerte Notizbücher - bei dem Verbrauch, den ich habe, bin ich einfach nicht bereit, viel Geld für ein ledergebundenes Buch - oder eine bestimmte Marke - auszugeben. Außerdem lassen sich preiswerte Bücher ja nach Wunsch mit Stickern oder Bildern bekleben, um sie aufzuhübschen. Ich bevorzuge undatierte Bücher (A6 bzw. A5) und nehme das Tagebuch nur auf Reisen mit, habe es aber nicht ständig bei mir.

Elektronische Tagebücher haben mich nie gereizt. Es gibt tolle Apps, z. B. Raconteur, das ich verwende, um ein bis zwei Sätze pro Tage zu notieren - ich nutze es seit Dezember 2009, und es gefällt mir, an jedem beliebigen Tag die Einträge der vergangenen Jahre zu sehen. Aber "richtig" Tagebuch schreiben kann ich nur auf Papier!

Was das Lesen angeht - mein Tagebuch liegt immer irgendwo in Reichweite, aber mein Mann würde nie darin lesen. Ich schnüffele ja andererseits auch nicht in seinem Handy herum. Wenn man seinem Partner in dieser Sache nicht vertrauen kann, dann hat man meiner Meinung nach ein Problem. Er würde mich auch nicht bitten, es lesen zu dürfen - vermutlich, weil er (nicht zu Unrecht) denkt, dass es darin ohnehin wieder nur um Handtaschen und Filos geht... 

16. September 2012

Temperley London for Filofax - die Herbst-Kollektion

Rechtzeitig zum Start der London Fashion Week ist nun die zweite Sonderedition erschienen, die Alice Temperley (Temperley London) für Filofax entworfen hat - bei Filofax UK sind die Modelle auch schon bestellbar.

Wie schon im Frühjahr stehen zwei Modelle zur Auswahl, und die Preise sind diesmal nicht ganz so exorbitant. Philofaxy hat ja bereits im August darüber berichtet, dort findet Ihr auch viele Fotos.

Den Ikat gibt es - als Compact - in zwei Farbvarianten Pink und Yellow, zum Preis von 45 GBP.
"Zip around organiser by day, clutch bag by night - the bold print of the Ikat makes it the ideal accessory for any fashionista looking to go seamlessly from day to night. Fusing both the tribal Ikat design inspired by the Temperley London 2012 Cruise Collection and the key trend of neon colourways, this unique organiser has a removable diary, which transforms it from an organiser into a clutch bag for the evening. With a purse to hold your money and slots for cards, with room to spare for evening essentials, the Ikat will prove to be perfect for the party season."

Das Besondere an diesem Modell ist die herausnehmbare Ringmechanik. Wie das genau funktioniert, kann ich mir allerdings auch noch nicht recht vorstellen.

Und falls Ihr Euch über den Namen wundert:
"Ikat ist eine Webtechnik, bei der das Garn vor der Verarbeitung abschnittsweise eingefärbt wird. Mehrere Farben sind möglich, auch können Abschnitte ungefärbt bleiben. Der Begriff leitet sich aus dem Malaiischen ab und bedeutet als Verb: abbinden, umwickeln." (Wikipedia)

Das zweite neue Modell, Violet, kommt in zwei Größen, Pocket (135 GBP) und Compact (165 GBP), in der Farbe - Ihr ahnt es schon - Violet:
"Vintage glamour with everyday functionality, Violet is an organiser/purse crafted in Italian calf leather with luxurious crocodile print. Refined and with a unique twist on a heritage look, the sumptuous Violet combines vintage glamour with everyday functionality. Perfectly complementing this year’s Autumn/Winter trends, Violet encapsulates the gorgeous femininity of Temperley London. Further clues to Alice Temperley’s work can be seen in the elegantly detailed ice gold coloured Temperley clasp, and with a purse inspired design, the timeless and glamorous Violet will prove a fitting addition to any fashion enthusiast’s wardrobe." 

Die britische Marie Claire schwärmt (mit dem typischen Enthusiasmus eines Modemagazins):
"When you're a grown-up things seem important that never seemed important before - like having a killer diary. We're a little bit stationary-obsessed at Marie Claire and know a good organiser when we see one. We've handpicked the Alice Temperley for Filofax range as a must for the new year.

In particular, we're big fans of the Violet. It combines vintage glamour with everyday functionality - perfectly complementing this year’s autumn/winter trends. Crafted in Italian leather and finished with a luxurious crocodile print, the Violet encapsulates the gorgeous femininity of Temperley London.

With all the usual diary essentials - world map, tube map, adress book and birthday pages - this will be a great purchase for the year ahead. Put it on your Christmas wishlist immedietely (we know you've already started thinking about it)!"

Killer diary! Wuhaha! So habe ich meinen Filo noch nie betrachtet... 

Alle Modelle haben eine goldene Ringmechanik und folgende, speziell designte Einlagen:
  • Transparent flyleaf
  • Temperley for Filofax front sheet
  • Note from Alice Temperley
  • Illustrated 2013 calendar block pages
  • Illustrated star signs and Chinese zodiac years
  • Birthday pages
  • To do lists
  • Addresses and contacts
  • A-Z indices - black with gold text
  • Subject indices - black with gold text
  • Week on one page luxury cotton cream diary, multilanguage
  • Black page marker/ruler with gold print
  • Vintage world map
  • London Underground map
  • Dress size measurement chart and care card

Der Affair aus der Frühjahrs-Kollektion ist übrigens bei Filofax Deutschland weiterhin online erhältlich; der Guinea dagegen ist in Deutschland ausverkauft. Dazu schreibt mir Frau Gleitsmann aus der PR-Abteilung:
"Temperley for London "The Guinea" wird in Deutschland nicht mehr lieferbar sein, da die von uns geplanten Stückzahlen bereits ausverkauft sind. Bei einer Limited Edition stehen nur sehr begrenzte Mengen zur Verfügung.
ABER dafür können Sie sich ab Mitte/Ende Oktober auf ein sehr schönes weiteres Modell aus der kreativen Temperley Reihe freuen!"

Wer den Guinea kaufen möchte, findet ihn z. B. bei Filofax UK.

15. September 2012

Speakers' Corner Saturday - 130

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus...

Am Montag, den 17. September 2012 erscheint die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift GLAMOUR mit der Glamour Shopping Card - und Filofax ist auch wieder dabei! Vom 6.-13. Oktober 2012 gibt es bei den teilnehmenden Händlern sowie online 20 Prozent Rabatt!

Bis 30. September 2012 gilt weiterhin die Alt gegen Neu-Aktion bei Filofax Deutschland.

Am 20. Oktober 2012 findet in München das erste deutsche Meet up statt - Näheres lest Ihr hier.

Außerdem haben sich jetzt im Forum auch ein paar Interessenten für ein Meet up in NRW gefunden, angedacht ist der 17. November 2012, und zwar in Köln, aber noch ist nichts entschieden. Falls Ihr Euch also vorstellen könntet, Euch mit ein paar anderen Filofax-Fans zu treffen, meldet Euch!

Und welche Pläne habt Ihr so für den Herbst?

13. September 2012

Meet up in München


Ich freue mich total, Euch mitzuteilen, dass im Oktober tatsächlich das erste Filomaniac Meet up stattfinden wird, und zwar in München:

Samstag, 20. Oktober 2012, 12 Uhr
80539 München



Wir werden dort gemütlich beim Kaffee/Imbiss plaudern und einander unsere Filos zeigen.

Anschließend besteht die Gelegenheit, gemeinsam oder auch individuell (Filofax) shoppen zu gehen.

Fußläufig vom Odeonsplatz erreichbare Filofax-Händler sind:
  • Schreibmayr, Fünf Höfe
  • KaBuCo, Rosenstrasse
  • Kaufhaus Beck, Marienplatz
  • Kaufhof, Marienplatz
  • Oberpollinger, Neuhauser Strasse
  • Kaufhof Am Stachus
  • Karstadt Bahnhofplatz

Bislang haben, mich eingerechnet, sechs Filomaniacs zugesagt - d. h., wir haben es tatsächlich geschafft, einen Termin zu finden, an dem alle, die im Forum Interesse bekundet hatten, auch tatsächlich Zeit haben! (Erblasst vor Neid, Hamburger!)

Falls von Euch noch jemand dazustoßen mag, freuen wir uns.
Eine formelle Anmeldung ist nicht nötig, aber falls Ihr kommen wollt, gebt doch bitte bis 15. Oktober 2012 Bescheid (iris30606 at yahoo de).

Als ich das Foto gemacht habe, war noch
der 13. als Termin angedacht

12. September 2012

Wer kennt diesen Filofax?

Eine Mail von Ursula:
"[...] ich bin seit langem eine begeisterte Leserin deines Blogs und wohne in der Schweiz. Zuerst mal ein grosses Kompliment zu filomaniac! 
Klar bin auch ich ein absoluter Filo-Fan und ohne meinen Filo würd ich mir ziemlich "nackig" vorkommen. :-) 
Ich wohne wie bereits erwähnt in der Schweiz und wir haben hier - wie ihr bei Euch "Ebay" - etwas ganz ähnliches namens "ricardo". Da schaue ich sehr regelmässig rein. Nun habe ich folgendes Filofax-Angebot eines Users entdeckt.

Nun meine Frage an Dich als Filo-Expertin (jawohl so seh ich dich!): 
Ist dies tatsächlich ein Original-Filo? 
Es scheint eine Art Taucher-Filo zu sein; das Material aus dem der Planer zu sein scheint, wirkt wie eine Art "Taucheranzugmaterial". Auch scheint der Schriftzug sehr alt zu sein. Weisst du mehr dazu?"
So sehr mir Ursulas Lob schmeichelt, muss ich leider gestehen, dass ich dieses Modell noch nie gesehen habe. Aber vielleicht weiss von Euch jemand etwas darüber?

Wer kann helfen?

11. September 2012

Chameleon Black reduziert im Kaufhof

Vielleicht für den einen oder anderen von Euch interessant: Marieke hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass der Chameleon in Black (Personal) beim Kaufhof gerade im Angebot ist: von 85 Euro auf 39,95 Euro reduziert, die Lieferung erfolgt versandkostenfrei.

Danke an Marieke für diesen Tipp!

Leserreview: Pennybridge A5

Eine der interessantesten und innovativsten Neuheiten in diesem Jahr ist der Pennybridge in A5 mit integriertem iPad Case. Ich habe hier bereits darüber berichtet.


Lisa hat mir freundlicherweise eine Review zur Verfügung gestellt:

wie versprochen berichte ich nun mal über den pennybridge, den ich mir extra für sitzungen gekauft habe, an welchen ich filo und ipad brauche. du hast den pennybridge ja bereits einmal vorgestellt in deinem blog, hier nun meine eindrücke. 

der pennybridge hat einen umlaufenden reissverschluss und ein ipad fach, ich habe ihn in purple gekauft, weil ich keine schwarzen filos mag. purple ist zwar auch nicht so richtig meine farbe, aber er ist wirklich ganz schön. ich habe ihn über filofax england gekauft. die lieferung erfolgte übrigens innert 3 tagen, ich war schon ganz baff. zudem kam der filo in einem richtigen paket, nicht so in einem weissen plastikbeutel wie früher. 
er besteht innen und aussen aus leicht genarbtem kunstleder



links gibt es ein fach für einen a5 notizblock und unter dem block sind kreditkarten- und steckfächer und eine elastische stiftschlaufe. rechts ist die halterung für das ipad (ich habe das ipad 2, das passt perfekt). sämtliche anschlüsse des ipads sind erreichbar, sogar auf der rückseite ist eine aussparung für die kamera. das ipad sitzt recht satt, dh. keine gefahr, dass es herausrutscht. 
die ringmechanik ist recht klein, knapp per als 10 mm, vielleicht 12? (ich habe mit dem lineal nachgemessen *g*)
wer mit einem *tag pro seite* kalendarium arbeitet, wird vermutlich platzprobleme kriegen. ich arbeite mit "1 woche auf 2 seiten" und es geht gut. allerdings muss ich sagen, nutze ich den filo nicht als alltagsfilo, nur wenn ich an eine sitzung gehe, dh. ich nehme dann wirklich nur das kalendarium aus dem normalen filo mit. 
über dem kalendarium ist eine abdeckung aus demselben kunstleder, über der ringmechanik ist eine verstärkung in dieser abdeckung drin, damit die ringmechanik das ipad nicht beschädigen kann. das ist eigentlich so meine grösste sorge. 

enthalten war bei mir:
  • wochenkalendarium mehrsprachig
  • adressregister und neutrales register in cream
  • to do listen
  • farbiges notizpapier
  • lineal
  • linierter notizblock
mein fazit: für mich erfüllt der pennybridge seinen zweck, als alltagsfilo wäre er für mich nicht ausreichend, aber eine gute ergänzung.

Vielen Dank an Lisa für diese informative Review! 
Falls Ihr auch einmal eine Review - oder einen anderen Artikel zum Thema Filofax - beisteuern wollt, schickt mir einfach eine Mail (iris30606 at yahoo de) 

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Filofax gibt die Ringmechanik übrigens mit 20 mm an, allerdings weiss ich nicht, ob das korrekt ist.

10. September 2012

365/30 Lists: Philofaxers I have met

Ich habe ja versprochen, dass ich alle 365/30 Listen, die mit dem Thema Filofax zu tun haben, hier posten werde.

Das Prompt für heute lautet: Philofaxers I have met - Philofaxer, die ich getroffen habe.

Leider habe ich bisher noch niemanden persönlich getroffen; ein Meet Up in Deutschland ist ja bislang nicht zustande gekommen.

Aber vermutlich ändert sich das schon bald: ein Treffen in München wird nämlich zur Zeit im Forum diskutiert. Es scheint, dass der 13. Oktober 2012 den meisten ganz gut passt. Angedacht ist, sich um die Mittagszeit am Odeonsplatz auf einen Kaffee/Imbiss zu treffen (z. B. bei Starbucks oder der San Francisco Coffee Company) - und wer mag, kann danach noch (Filofax) shoppen gehen: je nach Wunsch gemeinsam oder auch individuell.

Vom 6. bis 13. Oktober findet übrigens die nächste Glamour Shopping Week statt; ich gehe davon aus, dass Filofax wieder dabei ist (vermutlich mit 20 Prozent Rabatt), die Gelegenheit wäre also günstig, um, wenn schon keinen neuen Filo, dann wenigstens den/die Kalender für das nächste Jahr zu besorgen. Die Shopping Card gilt außerdem auch bei vielen anderen Shops in München. (Sobald ich Genaueres weiß, werde ich Euch informieren; das Heft mit der Shopping Card und allen Infos erscheint am 17. September 2012.)


Doch zurück zum 365/30:
Habt Ihr schon mal einen Philofaxer, also jemanden aus der großen Filofax-Community, im echten Leben getroffen - oder überhaupt jemanden, der einen Filofax benutzt?

Journalling School (8)

Wie Ihr wisst, arbeite ich mit Ray Blake zusammen am Projekt Journalling School, der Schule des Tagebuchschreibens: Die (englischen) Originalartikel findet Ihr auf Rays Blog, von mir bekommt Ihr jeweils die deutsche Übersetzung, mit ein paar Anmerkungen oder Gedanken.

Rays Artikel erscheinen immer montags hier und - im englischen Original - auf My Life All in One Place.


Journalling School Session 8: Die Dinge frisch halten

Willkommen zur achten Lektion der Journalling School. In der heutigen Lektion schauen wir uns an, wie man die Dinge frisch und neu hält, wenn man in einen Tagebuch-"Trott" gerät.

Eine gute Idee ist es, von Zeit zu Zeit neue Elemente ins Tagebuchschreiben einzubringen, denn wenn man die Dinge anregend gestaltet, ist es leichter, das Interesse aufrecht zu erhalten und das Engagement. 

Also, wenn das Ganze anfängt, ein bißchen fade zu werden: hier ist ein Weg, neue Inspiration zu finden.

Schaut Euch diese Website an:



Der Autor zählt 50 Dinge auf, die er in 50 Jahren gelernt hat. Manche sind launig, andere ernst, aber jedes einzelne von ihnen regt an zum Nachdenken und zur Reaktion.

Ich hatte einen Ausdruck des Artikels gefaltet und in eine Tasche meines Tagebuchs gesteckt. Nicht täglich, aber immer, wenn mir danach war, habe ich einen Punkt - den jeweils nächsten auf der Liste - herausgepickt, ihn in mein Journal geschrieben und dann meine Reaktionen notiert und welche Erfahrungen ich selbst gemacht habe. Der Artikel mit seinen 50 Punkten hat mir für etwa drei Monate gereicht. Vor diesem Artikel habe ich einige ähnliche auf die gleiche Art bearbeitet, das Internet bietet tausende davon. Viele haben ein Thema (zum Beispiel "20 Wege, ein netterer Mensch zu werden" oder "25 Ideen, die Ihre Arbeit angenehmer machen") und können dem Tagebuchschreiben für einige Wochen einen interessanten Fokus geben.


Hausaufgaben

Drucke den oben gezeigten (oder einen vergleichbaren) Artikel aus. Falte ihn und lege ihn in Dein Journal. Nimm ihn mindestens zweimal in dieser Woche zur Hand und schreibe über einen Punkt auf der Liste. Erkläre zunächst einleitend, was Du tust. Dann notiere den ausgewählten Punkt und Deine Reaktion darauf. Schreib Deine eigenen Gedanken nieder - stimmst Du der Idee zu oder nicht; hast Du wichtige Erfahrungen gemacht, als Du etwas Ähnliches ausprobiert hast; wie würdest Du den Tipp morgen anwenden, wenn Du müßtest?

Nachdem Du das ein paar Mal gemacht hast, entschiede, ob Du mit diesem speziellen Artikel weitermachen willst oder einen anderen finden, der Dir besser taugt. (Nutze Google, um entsprechende Artikel zu finden.)


Dies war die achte Lektion der Journalling School. In der nächsten Lektion beschäftigen wir uns mit eingen Fragen, die in den Kommentaren aufgetaucht sind sowie einigen anderen häufig gestellten Fragen (FAQ) zum Thema Tagebuchschreiben.


Feedback, Gedanken und Ideen sind stets willkommen. Bitte teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

(Autor: Ray Blake, den Originaltext findet Ihr hier.)


Iris sagt

Hier zur Ergänzung noch ein paar - ganz unterschiedliche - deutsche Websites. Nicht alle sind todernst gemeint, aber vielleicht spricht Euch etwas davon an...
Im Internet findet Ihr, je nach Interessengebiet, viele weitere Artikel.

Bitte denkt daran - es geht hier gerade nicht darum, mit jedem Punkt auf der Liste übereinzustimmen. Es handelt sich nur um Anregungen, um über eigene Erfahrungen und Erlebnisse nachzudenken.




Soweit Lektion 8.

Vier weitere Lektion werden noch folgen, das erste "Semester" der Journalling School endet am 8. Oktober 2012. Nach einer kleinen Pause wird es hoffentlich ein zweites Semester geben - Ray hat noch einige Ideen in petto.

Er plant außerdem, das komplette erste "Semster" als PDF zu veröffentlichen - gegen einen kleinen (noch festzulegenden) Obolus. Falls Interesse besteht, könnten wir auch eine deutsche Version erstellen.

Besteht bei Euch Interesse daran? Die Kommentare waren ja (nach der anfänglichen Begeisterung) sehr verhalten. Hat überhaupt jemand von Euch alle Lektionen verfolgt und alle Hausaufgaben gemacht?