Filomaniac

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5. Februar 2013

Und noch ein Locher...

Vorletzte Woche habe ich Euch verschiedene Locher-Varianten vorgestellt, darunter einen, den ich auf eBay (als Zugabe zum Ranger) ergattert habe.

Nun, wie es der Zufall will, habe ich letzte Woche ebendort einen gebrauchten Kensington ersteigert (dazu ein anderes Mal mehr) - und auch dieser kam mit viel Zubehör:


Zwei Archivordnern, Notizpapier, Linealen, einem Register, einer USA-Karte - und einem Locher im Personal-Format von der schwedischen Firma Regur.

Es handelt sich um das Modell Holix 41, das - soweit ich das beurteilen kann - dem original Filofax Locher entspricht (Ref. #130130D, nicht zu verwechseln mit dem Multi-Fit Locher) - auf meinem Exemplar fehlt lediglich der Filofax-Schriftzug.


Dieser Locher ist nicht verstellbar, taugt also nur für das Personal-Format (und natürlich Slimline bzw. Compact).

Er ist aus Metall (Aluminium?) und macht einen soliden Eindruck; ist jedoch trotzdem deutlich handlicher und leichter (157 gr.) als das Modell von system, das stolze 391 gr. auf die Waage bringt. 

Locher: system (Karstadt)

Da der Locher an zwei Seiten geschlossen ist, kommt er ohne Anlageschiene aus - das Papier wird einfach bis zum Anschlag hineingeschoben und dann gelocht.



Die Löcher sind sehr sauber; der Regur schafft mühelos auch mehrere Seiten auf einmal.

Zum Entfernen der Loch-Abfälle wird die Plastikkappe an einem Ende geöffnet und die Rückstände lassen sich herausgeschütteln - das ist auch mein einziger Kritikpunkt, da sich Rückstände, die festsitzen (z. B., weil sie klebrig sind, etwa, wenn man Tape gelocht hat), schwer oder gar nicht erreichen lassen.

Ich hätte diesen Locher sicher nicht gekauft, da ich ja schon mehrere Modelle besitze, aber da ich für den Kensington mitsamt allem Zubehör insgesamt nur knapp 22 Euro bezahlt habe, ist es eine nette Dreingabe!

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