Filomaniac

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18. Juli 2013

Der Solarrechner

Als ich Ende der 90er Jahre meinen ersten Terminplaner (von tempus) gekauft habe, waren Taschenrechner zum Einheften der letzte Schrei.

Heutzutage erscheint es irgendwie altmodisch - hat doch fast jeder ein Smartphone (oder einen PC) mit Taschenrechner-Funktion; und wer beruflich viele und/oder komplexere Berechnungen anstellt, benutzt eh einen "richtigen" (wissenschaftlichen) Taschenrechner.

Wozu also ein Solarrechner für den Filofax? Den gibt es tatsächlich, und zwar in A5, Personal (je 13,50 Euro) sowie Pocket (12,50 Euro).

Ich hätte mir keinen bestimmt gekauft, habe ihn aber im Mai zusammen mit dem Tejus auf ebay ersteigert. 

So sieht er aus: Lochung links und rechts, Zentimeter- und Inch-Skalen (er taugt also gleichzeitig als Lineal) und auf der Rückseite ein paar mathematische Formeln, u. a. zur Berechnung von Prozenten bzw. zur Umrechnung von Grad Celsius in Fahrenheit.


Im Filofax trägt er ein bisschen auf, legt man ihn vorne oder hinten ein, stört er ausserdem beim Schreiben, weil er die Fläche uneben macht.

Im Forum hatten wir vor einiger Zeit eine Diskussion darüber, ob der Filofax-Rechner etwas taugt - die Bewertungen waren eher negativ.

Wer von Euch benutzt einen Solarrechner und welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?


1 Kommentar:

  1. Ich persönlich nutze keinen Rechner im Filo - aber mein Mann hatte sich für seinen Holborn einen zugelegt.
    Anfangs fand er ihn sehr praktisch, weil er bei Kunden nicht extra sein Handy rauskramen musste.
    Allerdings ist sein Holborn mittlerweile so voll, dass der Solarrechner nur unnötig Platz wegnimmt und beim Blättern immer an den Ringen hängengeblieben ist. Daher verbringt er mittlerweile sein Leben in der Schublade...

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