Filomaniac

Das deutsche Blog für alle Filofax-Fans. - The German blog for all Filofax fans.

Please feel free to comment in English as well!

29. März 2014

Speakers' Corner Saturday - 210

Winkt mal alle Richtung Frankfurt - heute findet das erste Filomaniac Meet up in Hessen statt! Wir wünschen viel Spass und freuen uns auf Berichte und Fotos.

In 14 Tagen treffen sich dann die Berliner (ebenfalls zum ersten Mal) - und im Forum wird gerade über die nächsten Treffen in Köln und München diskutiert, die beide im Juni statfinden sollen.

Und Ihr so? Was gibt's Neues bei Euch und Euren Filos?




28. März 2014

Große Überraschung

Mitte März habe ich eine Email von Filofax UK erhalten, mit der Frage, ob ich Interesse hätte, eines der neuen Modelle als Sample für eine Review zu erhalten.

Ich? Interesse?? Ich würde meine Großmutter dafür verkaufen (sorry, Oma!) - wenn ich noch eine hätte.

Zur Auswahl standen:
sowie verschiedene Pennybridge Zip Folder, jeweils in den neuen Farben.

Da ich Saffiano (ebenfalls ein Gratismuster von Filofax UK) und Pennybridge (wenngleich die schwedische Variante) schon besitze (und den Floral Burst als - baugleichen - Swift, Songbird und Indie), habe ich mich für den Fusion entschieden, eines der wenigen Modelle, das in meiner Sammlung tatsächlich noch fehlte.


Der Fusion war eine der Neuheiten des vergangenen Jahres, zunächst in den Farben Blue und Black. In diesem Jahr ist die Farbe Stone dazugekommen; dafür wird Blue laut Katalog discontinued. Er ist erhältlich in den Größen Personal (59 Euro) und A5 (79 Euro). Passend dazu gibt es verschiedene Konferenzmappen sowie - als Neuheit - einen iPad Organiser (ohne Ringmechanik).
Foto: Filofax UK
Da ich die Zustellung leider verpasst habe, konnte ich mein Paket am nächsten Tag im GLS-Partnershop abholen, passenderweise eine Apotheke. Findet Ihr nicht auch, es sollte Filos auf Rezept geben?


Leider, leider hatte ich versäumt, ausdrücklich um ein Modell in Personal zu bitten und war ein bisschen überrascht, als ich - einen Fusion in A5 in der Hand hielt.

Erster Eindruck: die Farbe Stone, die im Katalog etwas grünlich aussieht, ist ein richtig schönes Stahlgrau. Die Kombination von Mikrofaser und Kunstleder ist, wie ich finde, sehr gelungen; das Kunstleder hat eine leichte Narbung und sieht hochwertig aus.


Allerdings riecht der Fusion (noch) ziemlich, nun ja, chemisch. Ich vermute, dass das mit der Zeit verfliegt.

Als Nachfolger von Modellen wie Sketch, Graphic oder Urban soll dieses Modell wohl vor allem männliche Kunden ansprechen - und natürlich auch Frauen, die ein eher sachliches, strapazierfähiges und funktionelles Modell wollen, das nicht girly daherkommt. Wenn man sich die aktuelle Sortiment mit all den Blumenmustern, Pastell- und Leuchtfarben so anschaut, ist die Auswahl da ja nicht allzu groß. (Im Sommer sollen ja noch zwei eher klassische Ledermodelle hinzukommen.)


Nun aber zum Fusion.
Die Verschlusslösung ist besonders interessant: Die Lasche (aus schwarzem Kunstleder) wird nicht per Druckknopf geschlossen, sondern eingesteckt. Sie reicht ungefähr bis zur Mitte der Vorderseite und sitzt - auch wenn sie weniger "tief" eingeschoben wird, schön fest. Dadurch ist der Verschluss flexibel und passt sich je nach Füllung an - der Fusion hat ja auch ein Smartphonefach innen. Geschickt hat Filofax dadurch das "Original-Problem" der zu kurzen Lasche vermieden.


Auf der Vorderseite gibt es ausserdem zwei vertikale Einschubfächer - jeweils groß genug z. B. für ein Smartphone, das herauszuziehen dann allerdings ein bisschen fummelig ist. Auf der Rückseite (s. Foto oben) gibt es ein weiteres Einschubfach über die ganze Höhe, das durch die Lasche gesichert wird. 

Das "richtige" Smartphonefach ist, wie gesagt, auf der Innenseite. Es hat einen elastischen Einsatz, darüber befinden sich sechs Kreditkartenfächer; außerdem bietet der Fusion in A5 hier zwei unterschiedlich große Einschubfächer über die gesamte Höhe. (Der Fusion in Personal hat ebenfalls ein Smartphonefach, dazu drei Kreditkartenfächer und ein Einschubfach. Die Aufteilung aussen ist genauso wie bei A5.)


Wie alle neuen Modelle kommt der Fusion mit einem passenden Cover.


Geliefert wurde er, anders als online abgebildet, mit einem cotton cream Nummernregister. 
Enthalten ist ein mehrsprachiges W2P vertikal (Juli 2014 - Dezember 2015). Dieses hat allerdings, wie auch die Adress- und Todo-Einlagen, das cotton cream-Layout - auf weissem Papier. Seltsamerweise ist dieses Layout nach wie vor nicht separat erhältlich.


Dazu gibt's vier Blatt To do und sechs Blatt Contacts - ja, die Zeiten, in denen der Filofax (auch) als vollwertiges Adressbuch diente, sind vorbei! (Natürlich steht es jedem frei, weitere Adressblätter und bei Bedarf auch ein A-Z Register einzulegen, das separat erhältlich ist.)

Außerdem: zwölf Blatt weisses Notizpapier (liniert, kariert und blanko) sowie je vier Blatt in Rosa, Grün und Blau. Warum ein so maskulines (oder unisex) Modell wie der Fusion allerdings mit rosa (!) Notizpapier daher kommt, bleibt rätselhaft.


Ein tranparentes Lineal, eine Klarsichthülle und ein Notizblock gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Die elastische Stiftschlaufe rechts neben dem Notizblockfach ist etwas fummelig, ein etwas festeres Material hätte ihr gutgetan. 

Der Fusion A5 hat eine 30 mm Ringmechanik. Mit allen enthaltenen Einlagen (aber ohne Stift etc.) wiegt er 872 Gramm.


Der Fusion liegt sofort perfekt flach; beim Zuklappen "hakt" es allerdings irgendwo, ich muss die Einlagen jedesmal  zurechtrücken. Keine Ahnung, ob das an de großen Ringmechanik liegt - ich habe keinen A5 zum Vergleich.


Vielen Dank an Filofax UK, die mir dieses Modell für eine Review zur Verfügung gestellt haben - und an Frau Gleitsmann von Filofax Deutschland, die den Kontakt hergestellt hat.

26. März 2014

Japanische Schreibkultur: Fudepens (3)

Nachdem Herr Zimmermann von Fudepens mir freundlicherweise einige Stifte zugeschickt hatte (über die ich hier und hier berichtet habe), bin ich auf den Geschmack gekommen - und habe noch drei weitere Stifte bestellt, die ich Euch ebenfalls vorstellen möchte:


"Tintenaficionados haben ein Problem - dauerndes Tintenwechseln. Da gilt es, sich in seiner Auswahl einzuschränken, oder ausreichend viele Füller anzuschaffen (ein teures Vergnügen).
Der Platinum Preppy [...] löst dieses Problem. Unter Füllerfreunden ist er bekannt als ein Füller, der in Punkto Qualität deutlich über seiner Preisklasse spielt. Er ist eine Verbindung ordentlicher Bauteile: eines funktionalen Gehäuses aus transparentem Polycarbonat und einer Feder die man sonst an 10-15 findet. [...]"
Der Preppy ist ein klassischer Patronen-Füllhalter, erhältlich in verschiedenen Farben, neben Schwarz (den ich bestellt habe) auch in Violett, Blau, Rot und Gelb. Was die Qualität angeht, war ich angenehm überrascht: für den Spottpreis von vier Euro (!) erhält man einen Füller, dessen Feder es ohne weiteres z. B mit einem Lamy Safari aufnehmen kann! Er schreibt (in der Federstärke M) flüssig und kratzfrei, die Tinte ist tiefschwarz und trocknet - trotz der relativ breiten Federstärke - schnell. Auf dem Filofax-Papier (das, wie wir wissen, einiges zu wünschen übrig lässt), scheint die Tinte leicht auf der Rückseite durch.

Etwas verwundert war ich, dass für den Preppy keine Ersatzpatronen im Sortiment sind - auch wenn es sich um ein preiswertes Modell handelt, ist er als Einwegfüller doch zu schade, vom Aspekt der Nachhaltigkeit gar nicht zu reden. Herr Zimmerman hat mir auf Nachfrage dazu geantwortet:
"Hallo Frau Gernhuber, den Preppy kann man natürlich nachfüllen (dazu einfach hinten aufdrehen), Platinum Patronen gibt es im Schreibwarenhandel (die nehme ich in der nächsten bestellrunde ins Programm). Was ich jetzt schon auf Wunsch kostenlos dazu lege ist ein kleines Set aus einem O-Ring und einer Pipette, mit denen man den Preppy zu einem sog. Eyedropper umbauen kann (das sind Stifte, die ein 'dichtes' Endstück Haben und die man so zur Gänze mit Tinte füllen kann), was beim Preppy auch noch total schick aussieht, schließlich ist er transparent.[...]"
Mein Fazit: für kleines Geld bekommt man einen wirklich guten Alltags-Füller. Mit dem Clip lässt er sich in die Ringmechanik einklemmen, falls die Stiftschlaufe zu schmal ist.

Diesen Bleistift hatte ich neulich schon erwähnt - und weil mich das Prinzip der rotierenden Mine so fasziniert hat, musste ich ihn unbedingt haben:
"Der Unu Kuru Toga Roulette ist die Speerspitze der Herstellung mechanischer Druckbleistifte. Bei jedem Aufsetzen der Spitze rotiert die Mine um 1/8. So bleibt die Spitze immer fein und es kommt nicht zur Bildung einer breiten Seite.
Das ist genial zum Skizzieren und Zeichen und für alle Freunde eines sehr sauberen Druckbleistift-Schriftbilds. Nicht zu vergessen Stift-Nerds wie ich, die verlieben sich sofort in so einen Stift."


Auf den ersten Blick ein ganz normaler Druckbleistift - liegt gut in der Hand, sieht gut aus und lässt sich mit ganz normalen, auch in Deutschland erhältlichen Minen nachfüllen. Unter der Kappe befindet sich ein Radiergummi. Dass die Mine rotiert, merkt man beim Schreiben gar nicht - man erkennt es nur an einem kleinen Sichtfenster, in dem ein Symbol quasi "mitrotiert". (s. Foto unten)

Als ich meinem Mann von diesem Wunderding erzählte, entgegnete er mir, dass er bereits im Ingenieursstudium vor mehr als 20 Jahren gelernt habe, einen Bleistift beim Schreiben zu drehen, um genau dieses Problem (des einseitigen Abnutzens der Mine) zu vermeiden. Nun, ich habe Philosophie studiert, mir hat das niemand beigebracht. Gut, dass es für Ignoranten wie mich jetzt Stifte gibt, die mitdenken!  - Der Uni Kuru Toga kostet 14 Euro.


Auch diesen Stift musste ich unbedingt ausprobieren:
"[...] Sign Pens sind Stifte, die ich außerhalb Japans noch nie gesehen hatte. In einem Restaurant wollte ich mir etwas notieren und bekam einen Sign Pen (von Zebra) in die Hand gedrückt - das Gefühl, mit der leicht elastischen Akrylspitze zu schreiben liegt irgendwo zwischen einem Fineliner und einem Pinsel und das Schriftbild ist klasse.
Den Tombow kann man zum schreiben und zeichnen verwenden. Der Tombow hat eine leicht flexible Spitze (keine Pinselspitze, d.h. keine einzelnen Borsten). In Japan wird diese Stiftart auch "Sign Pen" genannt - mit diesen Stiften wird dort schließlich unterschrieben.
Das Schreiben lateinischer Buchstaben ist ein zuerst ungewohnt (gegen den Strich schreibt sich der Stift etwas ungewohnt), das gleichermaßen ungewohnte, harmonische, Schriftbild mit unterschiedlich breiten Linien entschädigt dafür aber sofort.
Ich mag den Stift zum Zeichnen schmaler Linien mit der Möglichkeit, diese wie bei einem Pinsel breiter werden zu lassen."
Der Sign Pen kommt in einer spannend aussehenden Verpackung mit japanischer Beschriftung - leider verstehe ich kein Wort. (Eine Art Schablone ist auch noch beigelegt.)





Mit der Acrylspitze kann man, auch als Linkshänder, flüssig und sehr schwungvoll (unter-)schreiben - und sicherlich auch zeichnen; die Tinte ist tiefschwarz und trocknet schnell. Natürlich scheint sie beim Filofax-Papier leicht auf der Rückseite durch. - Der Tombow Sign Pen kostet 3 Euro.




25. März 2014

Der deutsche Onlineshop von HEMA

Über meine Leidenschaft für die niederländische Kaufhauskette HEMA habe ich hier schon des öfteren berichtet - und wohl auch den einen oder anderen von Euch infiziert.

Leider gibt es HEMA-Filialen in Deutschland hauptsächlich in NRW - ich decke mich bei jedem Besuch in der Heimat mit Post-Its, Stickern, Stiften, Washi etc. ein.


Seit vergangenem Jahr konnte man über den niederländischen Onlineshop auch nach Deutschland bestellen, was ich zwar selbst nie getan habe, aber ich weiss, dass einige von Euch recht gute Erfahrungen gemacht haben.

Wer nicht, wie ich, am Niederrhein aufgewachsen ist (und auch nicht drei Semester Niederländischkurs absolviert hat), hat sich allerdings mitunter schwer getan mit der Sprache.

Daher wird es Euch freuen zu hören, dass HEMA seit Mitte März einen deutschen Onlineshop hat (Bestellungen über den niederländischen Shop sind seither nicht mehr möglich).

Übrigens: Falls Ihr im Bereich Büro nicht fündig werdet: Aufkleber z. B. finden sich im Bereich Hobby > Basteln; Washi unter Hobby > Heimwerken > Klebeband. (Die direkte Suche nach "Washi" oder "Aufkleber" funktioniuert aber auch.)

Die Bezahlung ist momentan nur mit Kreditkarte möglich - soweit ich weiss, arbeitet man allerdings an einer PayPal-Zahlungsmöglichkeit. Die Versandkosten betragen 5 Euro; Bestellungen ab 50 Euro (bis 11. Mai: ab 15 Euro) Bestellwert sind versandkostenfrei; geliefert wird - leider - mit Hermes. Wer eine Filiale in der Nähe hat, kann sich seine Bestellung auch (versandkostenfrei) dorthin liefern lassen.

Falls schon jemand von Euch bestellt hat, freue ich mich über einen Erfahrungsbericht!

24. März 2014

Der Washi-Tauschkreis

Washi... was???

Wir alle (naja, die meisten von uns) lieben Washi Tape. Und während man das bis vor ein, zwei Jahren noch umständlich und teuer (im Ausland) bestellen musste, findet man es neuerdings nicht nur im Schreibwarenhandel, sondern auch regelmäßig bei Tchibo, Tedi, HEMA... und sogar im Baumarkt, zu erschwinglichen Preisen.

Und es gibt ja so viele schöne Muster!!!
Das Problem: ehe man sich versieht, hat man kistenweise Washi angehäuft:

Oops!
Jede Rolle ist, je nach Hersteller, acht bis zwölf Meter lang. Wenn man also nicht vorhat, das komplette Kalendarium damit zuzupflastern, hat man bald einen Vorrat, der einem für den Rest des Lebens reichen wird. Aber... noch keines in Lila! Oder in Schwarz-Weiss! Oder mit rosa Elefanten drauf!

Und so entstand die Idee im Forum des Washi-Tauschkreises. 
Wir haben zwei Tauschkreise à sechs Teilnehmer gebildet; Izzie (die die Idee hatte) hat das Ganze organisiert. Jeder hat fünf Sorten Washi ausgewählt und davon jeweils 30 cm auf ein geeignetes Stück Folie aufgewickelt, und zwar fünfmal - also je ein Sample mit fünf Streifen Washi für jeden Teilnehmer. (Anders als beim Wichteln, wo jeder Teilnehmer genau ein "Wichtelkind" zugelost bekommt, sollte hier jeder von jedem ein Sample bekommen.) Um zu vermeiden, dass wir nur das Tchibo-Washi hin und her schicken, das wir alle Ende Februar gekauft haben, wurde dieses ausdrücklich von der Aktion ausgeschlossen.

Unsere fünf Samples haben wir dann, zusammen mit einem frankierten und an uns selbst adressierten Rückumschlag, an Izzie geschickt, die sie dann neu sortiert und jedem die fünf Samples der anderen Teilnehmer geschickt hat.

Das ist meine Ausbeute:


Da sind sooo viele tolle Washis dabei - ich weiss gar nicht, welches mir am besten gefällt!

Washi auf eine (im Kreditkartenformat zugeschnittene) Folie - oder eine alte Kundenkarte etc. -  aufzuwickeln, ist übrigens auch ein toller Trick, um unterwegs eine kleine Auswahl im Filo dabei zu haben, ohne gleich mehrere Rollen mitzuschleppen. 

Bestimmt werden wir eine solche Tauschaktion in ein paar Monaten (wenn wir alle neue Washis angeschafft haben) wieder einmal veranstalten. Und falls Ihr jetzt Lust bekommen habt, könnt Ihr - übers Forum oder die Facebook-Gruppe gerne weitere Tauschkreise (geht auch mit Stickern, Post-Its etc.) gründen.

Danke an Izzie fürs Organisieren!

22. März 2014

Speakers' Corner Saturday - 209

Moin, Moin!

Heute treffen sich die Hamburger zum ersten Meet up - wir wünschen viel Spass und freuen uns auf Fotos und Berichte! Vielleicht hat ja auch jemand Lust, einen Gastartikel fürs Blog zu schreiben?

Und der Rest der Filofax-Welt? Habt Ihr die Frühlingssonne genossen? Welche Pläne habt Ihr für dieses Wochenende?


21. März 2014

Und wieder ein Grund zum Feiern!

Kaum zu glauben, aber: mein Blog wird heute vier Jahre alt!!!

Am 21. März 2010 erschien der erste Blogpost - damals noch von Julia, die mit mir zusammen dieses Blog gestartet (aber recht bald das Interesse verloren) hat.

In diesen vier Jahren sind (diesen eingerechnet) 1231 Blogposts erschienen - und 3696 Kommentare!

Doch was wäre dieses Blog ohne Euch, meine lieben Leserinnen und Leser? 

Daher an dieser Stelle an ganz herzliches 

Dankeschön 

an Euch - für Eure Treue, Euer Interesse, Eure Ideen, Anregungen, Kommentare, Gastartikel, Fragebögen...

Ihr seid die Besten!!!

19. März 2014

Nicht vergessen: Meet ups in Hamburg und Frankfurt

Ich weiss, das steht längst in Eurem Filofax...

Trotzdem wollte ich Euch noch einmal daran erinnern (und neue Leser darauf aufmerksam machen), dass in diesem Monat noch zwei Meet ups anstehen, nämlich:

Hamburg
Das 1. Hamburger Meet up findet statt am Samstag, den 22. März 2014. Ein Tisch ist reserviert im Café Paris um 10.30 Uhr. Alle Details findet Ihr im Forum. Anmelden könnt Ihr Euch (falls Ihr das noch nocht getan habt) dort oder in der Facebook-Gruppe hier.

Frankfurt
Eine Woche später, am Samstag, den 29. März 2014, treffen sich die Hessen, und zwar um 11 Uhr bei Starbucks am Hauptbahnhof. Von dort geht's dann gemeinsam weiter. Bitte meldet Euch im Forum oder in der Facebook-Gruppe an.


Und falls Ihr ganz woanders wohnt, aber trotzdem Lust hättet, Euch mit ein paar anderen Filofax-Verrückten zu treffen, könnt Ihr das im Forum bzw. in der Facebook-Gruppe organisieren. Wir haben inzwischen über 480 (!)  Mitglieder aus (fast) allen Bundesländern sowie aus der Schweiz, Österreich und Luxemburg!


TV Tipp: Filofax - Ich bin du...


Nicht verpassen: der Disney Channel zeigt am Donnerstag, den 20. März 2014 (also morgen!)  um 20.15 Uhr die Komödie Filofax - Ich bin du und du bist nichts mit James Belushi (Taking Care of Business, 1990):
"Jimmy Dworski, ein unbekümmerter Knastbruder, hat das Leben im Gefängnis satt. Er bricht aus, findet einen fremden Terminkalender – ein Filofax inklusive Kreditkarten, Bargeld und den Schlüssel zu einer Luxusvilla in Malibu – und damit ein neues Leben. Das Problem: Es gehört einem anderen! Dieser andere, Topmanager Spencer Barnes, dessen Leben durch sein Filofax perfekt durchorganisiert ist, verliert mit demselbigen nicht nur seinen Terminkalender; sein ganzes wohlgeordnetes Leben gerät durcheinander, Ehe und Karriere scheinen zu zerbrechen. Während nun Spencer im Großstadtdschungel von L.A. seinem geliebten und lebensnotwendigen Filofax hinterherjagt, genießt Jimmy das Leben in Saus und Braus und macht nebenbei Karriere. Doch dann prallen diese beiden Extreme aufeinander." (Quelle: Moviepilot)
Nicht unbedingt oscarverdächtig - vermutlich habt Ihr den Film auch schon mal irgendwann in den 90ern gesehen -, aber für uns Filofax-Fans natürlich ein Kultfilm.

Viel Spass!





18. März 2014

Der Katalog 2014

Cora, die ich von unseren Meet ups in München kenne, hat geschäftlich mit einem Schreibwarenhändler zu tun, und so ist es ihr gelungen, vorab ein Exemplar des Filofax-Katalogs 2014 zu ergattern, das sie mir freundlicherweise für diesen Blogpost zur Verfügung gestellt hat.

Erster Eindruck: der Katalog ist riesig! Nach den A5-Format der letzten beiden Jahre kommt er diesmal in A4 und im Querformat daher. Neu ist auch, dass die Preise angegeben sind. Sehr praktisch!



eAccessoires, also Organiser und Hüllen, die einem Gadget (Smartphone, Tablet) Platz bieten, sind dieses Jahr ein ganz großes Thema: so gross, dass sie sogar als erstes Kapitel im Katalog - noch vor den Ringbüchern - präsentiert werden.

Ganz neu ist das Modell Nappa aus, na klar, Nappaleder, das im Laufe des Jahres (voraussichtlich im Frühsommer) auch als Ringbuch erscheinen wird (dazu später mehr). Es kommt als iPad Air Case (95 Euro) und iPad mini Case (89 Euro), nur in Black.


Günstiger ist das iPad Air Case namens Microfiber aus Mikrofaser und Kunstleder, das von der Optik her an Modelle wie den Graphic erinnert; erhältlich in Black, Red und Grey für 49 Euro.



Holborn (Black und Brown, 95 Euro), Pennybridge (Black, Raspberry und Cobalt Blue, 45 Euro), Metropol (Black, 38 Euro) werden ebenfalls als iPad Air Case erhältlich sein; Pennybridge (38 Euro) und Metropol (35 Euro) ausserdem als iPad Mini Case. Alle genannten Modelle enthalten keine Ringmechanik, sondern lediglich einen Notizblock sowie verschiedene Fächer und gegebenenfalls eine Stiftlasche. Sie sind also geeignet für Leute, die entweder einen separaten Filofax/Planer verwenden oder ihr Leben komplett elektronisch organisieren.

Der Finsbury dagegen (von dem ich geglaubt hatte, er würde discontinued) kommt in diesem Jahr neu als A5 iPad Organiser (Black, Raspberry, Cherry, 99 Euro) also als iPad-Hülle mit herausnehmbarer Ringmechanik, wie wir es schon vom Pennybridge kennen. Dieser kommt - neben Black, Raspberry und Purple - neu in Cobalt Blue (79 Euro). Ebenfalls neu ist der Fusion als A5 iPad Organiser (Black und Stone, 89 Euro):




Was die Ringbücher angeht, habe ich Euch in den letzten Tagen schon einige Neuheiten vorgestellt, nämlich den Willow (siehe Artikel hier) und den Domino Patent (hier)


Neue Farben gibt's für Fusion, Saffiano, Pennybridge und Patent




- später im Jahr sollen The Original, Finsbury und Calipso in neuen Farben erscheinen. Mehr zu diesem Thema lest Ihr hier.



Weiterhin im Sortiment - aber ohne neue Farben - bleiben Boston (Pink und Black), Malden (Ochre und Purple, nur als Pocket, Personal und A5) und Holborn (Black und Brown). Die Größe Slimline wird eingestellt; auch der Malden Compact Zip ist nicht mehr abgebildet.

Der Metropol und der Domino bleiben uns ebenfalls erhalten, jeweils in Black und Red.

Nicht in Deutschland angeboten wird leider der Cover Story, obwohl er im Katalog abgebildet ist.



Ganz neu ist, wie erwähnt, der Nappa als echtledernes Modell, wahlweise mit Druckknopflasche (Personal 99 Euro, A5 139 Euro) oder Reißverschluss (Personal 109 Euro, A5 149 Euro) in Black sowie in den Farbkombinationen Chocolate & Blue und Taupe & Black.




Ausserdem kommt ein Modell namens Lockwood in Buffalo-Leder als Personal Zip (99 Euro) und A5 Zip (149 Euro). Der Abbildung nach zu urteilen, ähnelt er dem Malden, nur eben als Zip-Version.




Drittes grosses Thema sind Konferenzmappen und Taschen: Malden und Holborn bleiben im Sortiment, ebenso der Pennybridge in verschiedenen Varianten und der neuen Farbe Tangerine. (Ich habe hier darüber berichtet.)


Der Metropol kommt ebenfalls als A4 Zipped Folio in verschiedenen Ausführungen (mit und ohne Ringmechanik).

Neu ist der Nappa als Portfolio Tote (189 Euro) und Zipped Tablet Portfolio (89 Euro) in Black sowie als Zipped iPad Folio/Bag (119 Euro, Black und Blue).


Der günstigere Microfiber kommt ebenfalls als Zipped Folio (49 Euro) und Zipped Portfolio mit herausnehmbarer Ringmechanik (69 Euro), ausserdem als Portfolio Tote (79 Euro).




Ihr wisst es wahrscheinlich, aber ich möchte noch einmal betonen, dass Modelle und Farben/Größen, die im Katalog nicht abgebildet sind, nicht notwendigerweise sofort von der Bildfläche verschwinden; sie sind in der Regel - solange der Vorrat reicht - noch einge Zeit alng im Handel und auch online erhältlich. Falls es Euch ein bestimmtes Modell ganz besonders angetan hat, solltet Ihr jedoch nicht zu lange zögern.

Ein dickes Dankeschön - im Namen aller neugierigen Leser - an Cora, die mir den Katalog besorgt hat!