Filomaniac

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21. Juli 2015

Filofax auf Reisen (2): Scrapping im Hotel

Gestern habe ich Euch erzählt, welche Filos mich dieses Jahr in den wohlverdienten Urlaub begleitet haben: der Pennybridge als Kalender/Geldbörse für unterwegs, der Domino für Reiseinfos (immerhin sechs Städte in vier Ländern!) - und der Malden Grey als Scrapbook.

Anders als in den vergangenen Jahren habe ich also meinen Tageskalender nicht den ganzen Tag in der Handtasche herumgetragen, sondern erst abends im Hotelzimmer hervorgeholt und die Seiten gestaltet. 


Im Urlaub gibt es ja immer besonders viel Spannendes einzukleben: Tickets, z. B. von Museen (oder auch von der Metro), ein Zuckertütchen aus dem Café, das Logo auf einer Serviette... Mein erster Gang in einer neuen Stadt führt mich immer zur Touristeninformation, wo ich mich mit Flyern von Museen und Veranstaltungen, kostenlosen Stadtplänen etc. eindecke - all das lässt sich wunderbar zum Basteln verwenden!

Apropos: wenn Ihr mal ein wirklich ambitioniertes Reisetagebuch sehen wollt (gegen das mein D2P nicht anstinken kann!), schaut Euch unbedingt den Instagram-Account von Kathrin (aka @tandemtour) an, und natürlich ihren Blog - z. B hier von Istanbul. (Ich habe Kathrins famoses Reisetagebuch übrigens schon beim Meet up in Nürnberg live gesehen und war begeistert.)
Barbara von Scrap-Impulse hat sogar im Zug (auf der Rückfahrt von London) gescrappt - und Fotos ausgedruckt! (Ich überlege ernsthaft, mir auch so einen kleinen Drucker zuzulegen. Wenn nur die Fotos nicht so teuer wären!)

Zurück zu meinen bescheidenen Scrap-Versuchen. Natürlich habe ich mir auch ein bisschen Bastelbedarf mitgebracht, wie immer auf Reisen: ein paar Stifte, einen Klebestift, Korrekturband, Radiergummi, eine kleine Schere, Heftklammern, Einlochlocher, Tesafilm... was man halt so täglich braucht im Urlaub!


Und dazu einen Ziplock-Gefrierbeutel (ja, tatsächlich!) mit einer kleinen Auswahl an Stickern, bunten Post-Its, Washi - nur das Nötigste halt:


Zum Glück waren wir ja in "HEMA-Land" unterwegs, also in NRW, Holland, Frankreich und Belgien, wo man Filialen in jeder grösseren Stadt findet, so dass ich dort auch noch ein paar Kleinigkeiten ergattern konnte. Hier ist meine Ausbeute aus Mühlheim (die Pralinen waren ein Mitbringsel für die Schwiegereltern):


Und das habe ich in Maastricht gefunden:


In Lille und Essen war ich natürlich auch bei HEMA, habe aber nichts Interessantes gesehen, das ich nicht schon hatte.

Kommentare:

  1. Vielen Dank für die Verlinkung, liebe Iris <3 ich fühle mich sehr geehrt :)

    Ich hätte auch mal Lust auf so eine Tour von Stadt zu Stadt. Richtig toll! Danke für's Teilhaben lassen :)

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  2. America has some great stuff, but this whole post makes me jealous of Europe.

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